Digitale Mitgliederversammlung - Weiter geht's!

Als Kreisverband haben wir unsere politische Arbeit bereits frühzeitig so weit wie möglich in die digitale Welt verlegt. Daher haben die meisten Vorstandssitzungen aber auch Mitgliederversammlungen im virtuellen Raum stattgefunden. 
Die Resonanz der letzten MV war riesig, wir freuen uns unsere monatlichen Treffen so weiter aufrechterhalten können. 
Neben dem Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ging es auch um das Radwegekonzept im Landkreis Peine und den anstehenden Wahlkämpfen zur Kommunal- und Bundestagswahl. 


Wie setzen uns jetzt und auch künftig für eine klimagerechte Zukunft und mehr soziale Gerechtigkeit ein.

Volksbegehren und Niedersächsischer Weg


Der niedersächsische Landtag hat am 10. November einstimmig das Gesetzespaket zum sogenannten Niedersächsischen Weg beschlossen. Grünland und artenreiche Wiesen sowie Gewässerrandstreifen werden künftig besser geschützt, der Pestizideinsatz in wichtigen Naturbereichen wird verboten, der Wiesenvogelschutz wird ausgeweitet, heimische Baumarten gefördert und der Anteil des Ökolandbaus gesteigert. Ohne unser Volksbegehren hätte es diese Beschlüsse nie gegeben. Dank des Volksbegehrens gibt es jetzt verbindliche Gesetze und verbindliche Zusagen für wirksame Förderprogramme und Verordnungen. Es ist ein großer Schritt, dass die Landwirtschaft diese verbindlichen rechtlichen Regelungen jetzt ausdrücklich mitträgt, nachdem sie anfänglich ausschließlich auf freiwillige Vereinbarungen gesetzt hat.

Bis zum 1. November wurden 138.118 gültige Unterschriften abgegeben - mehr als fünfmal soviel wie in der ersten Phase eines Volksbegehrens erforderlich. Aufgrund der nun beschlossenen Gesetze hat der Initiatorenkreis entschieden, die Zulassung für die zweite Phase nicht zu beantragen und das Volksbegehren damit einzustellen.

Unser großer Dank gilt allen, die für das Volksbegehren vor Ort engagiert Unterschriften gesammelt haben genauso wie allen, die mit ihrer Unterschrift das Volksbegehren unterstützt haben.

Es wird jetzt auf die Umsetzung der Gesetze, der vereinbarten Förderprogramme und Verordnungen ankommen, denn vor Ort wird sich zeigen, ob der Artenschwund gestoppt werden kann. Wir werden mit unseren Bündnispartnern und Aktionsgruppen den Niedersächsischen Weg weiter intensiv begleiten. Klar ist, dass wir beim Kampf gegen das Artensterben erst ganz am Anfang stehen. Nicht nur auf Landes-, sondern insbesondere auf Bundes- und EU-Ebene müssen jetzt entsprechende Schritte folgen.

 
 
 
 

https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ein-guter-tag-fur-unsere-umwelt-niedersachsischer-weg-schafft-hier-und-jetzt-mehr-natur-und-artenschutz-193973.html

Pressemitteilung zur Diskussion um die „Clan-Kriminalität“ in Peine im Kontext zu den weltweiten Rassismus-Demonstrationen von Ortsverband und Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen

Eine kriminelle Handlung ist gegen das Gesetz und muss geahndet werden. Dafür stehen Gesetzbücher, Polizei und Justiz und auch die Grünen in Peine.

Genauso muss aber auch sichergestellt werden, dass keine Vorverurteilungen stattfinden dürfen. Gerade die aktuelle „Black-Lives-Matter“- Bewegung macht deutlich, wie weitverbreitet Racial Profiling, also eine Vorverurteilung aufgrund der Zugehörigkeit von Personen zu den „People of Colour“ (PoC) ist. Nicht nur in den USA, sondern auch hier in Deutschland haben wir ein Rassismus-Problem, wie aktuell viele Berichte und Fotodokumentationen von polizeilichen Übergriffen anlässlich der jüngsten Antirassismus-Demonstrationen speziell gegen PoC`s in Berlin beweisen.

Zu der aktuellen Debatte um die Bedrohung einer Polizeibeamtin in Peine fragt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes der Grünen in Peine: „Wenn Teile einer (christlichen) Landtagsfraktion eine konkrete Anfrage an die Landesregierung nach der Nationalität von „Clan-Mitgliedern“ stellen, ist das weit von einem Neutralitätsgebot entfernt. Ein echter Widerspruch wird daraus, wenn Herr Plett in einem Pressegespräch gleichzeitig betont, dass sich Vorverurteilungen gegen bestimmte Menschengruppen verböten. Im selben Atemzug will er die Zuordnung zu „besonderen Gruppen“ wissen, damit dann die CDU auf dieser Grundlage die Basis für Maßnahmen zur Eindämmung von Clan-Kriminalität in Peine legen kann?“ In diesem Zusammenhang weist sie auf das Berliner Beispiel hin, wo organisierter Kriminalität mit der Beschlagnahmung von Immobilien begegnet wird und was sich scheinbar als erfolgreiche Maßnahme erweist. „Da kann sich die CDU doch auch inspirieren lassen“, merkt sie an.

Udo Meyer, Sprecher des Ortsverbandes der Grünen ergänzt: „Nicht nur, dass der betroffenen Beamtin sicherlich durch die öffentliche Debatte ein Bärendienst erwiesen wird, sondern hier wird auch permanent in laufende polizeiliche Ermittlungen eingegriffen. Gesetzliche Grundlagen schafft die Legislative, für die Umsetzung sind Exekutive und Judikative zuständig. Nennt man Gewaltenteilung und darauf fußt unsere Demokratie. Bedrohungen erfüllen den Tatbestand einer Straftat. Wenn sie auch noch mit Sachbeschädigung einhergehen, kommen weitere Tatbestände hinzu.“, stellt Meyer fest. Er ist sich sicher: „Natürlich ist hier der Rechtsstaat gefordert und der Fall der bedrohten Polizistin muss aufgeklärt werden. Bei der Ermittlung und Strafverfolgung der Täter dürfen aber weder Ethnie, noch Geschlecht oder sonstige Merkmale eine Rolle spielen. Zudem ist es gerade in einer Kleinstadt wie Peine fatal, wenn alle Angehörigen von Großfamilien unter Generalverdacht gestellt werden. Auch wenn sich mehrere Familienmitglieder gemeinsam kriminell verhalten, so bedeutet das noch lange nicht, dass ALLE Mitglieder der Familie kriminell sind. Mit dieser Art von Vorannahmen und Vorverurteilungen wird ein weiterer Beitrag zur Spaltung innerhalb unserer Gesellschaft geleistet und junge Menschen werden eher in die Kriminalität getrieben, statt dass sie gleichwertige Chancen erhalten. Außerdem werden hier rassistische Vorurteile geschürt, die anschließend wieder deutsche Nationalisten auf den Plan rufen. Diese Polarisierung müssen wir überwinden, denn wir sind eine diverse Gesellschaft- und das ist gut so!“ schließt Meyer die Position der Grünen ab.

Das Artensterben macht keine Pause, die Aktionsgruppen in ganz Niedersachsen stehen in den Startlöchern und die Unterschriftenbögen liegen druckfrisch bereit: Ab sofort startet das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! mit dem Sammeln der Unterschriften! Ein erster Infostand mit dem Initiatorenkreis* des Volksbegehrens in Hannovers Innenstadt machte heute Mittag den Auftakt.   Mehr »

Anlässlich der Diskussionen um das neue Corona-Virus und die Lockerungsdebatte rund um den Shut-Down wenden wir uns auch an euch bezüglich der öffentlichen Äußerungen des Tübinger Oberbürgermeisters:

Wir verurteilen die Äußerungen von Boris Palmer, die er in der Sendung im ZDF bei Markus Lanz bekräftigt hat, entschieden und zutiefst. Das Leben von vulnerablen Bevölkerungsgruppen hinter die Interessen der Wirtschaft zu stellen, entspricht nicht den Werten und Prinzipien der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Seine Wortwahl aus einer Sendung im SAT.1- Frühstücksfernsehen, die er in der Sendung mit Markus Lanz bekräftigt hat, ist unerträglich. Dass Menschen, die womöglich sowieso ein halbes Jahr später tot wären, jetzt gerettet würden, hält er für überflüssig. Die Forderung, Menschen aus Hochrisikogruppe, dauerhaft zu isolieren, um dann mit der Kraft derjenigen, die laut Herrn Palmers Expertise weniger oder nicht gefährdet sind, die Wirtschaft wieder hochzufahren, ist nicht nur fachlich falsch (wie Karl Lauterbach in der besagten Fernsehdiskussion völlig korrekt dargestellt hat), sondern auch ethisch und moralisch verwerflich.   Mehr »

Aufruf zum globalen NetzstreikFürsKlima am 24.04.2020

Die Sonne scheint. Und scheint. Und scheint. Was für die einen eine Erleichterung in Zeiten der Corona-Krise ist, betrachten andere mit Sorge. „Nicht nur die Landwirt*innen befürchten einen erneuten Hitze-Sommer mit weiteren Ernteeinbrüchen, auch den zahlreichen Hobby-Gärtner*innen in unserem Landkreis fällt auf, dass der Wasserverbrauch im eigenen Garten schon im April wieder deutlich ansteigt“, stellt Claudia Wilke, eine der beiden Sprecherinnen des Kreisverbandes der Grünen in Peine, fest. „Die Klimakrise, die sich hier bei uns in diesem Frühjahr erneut durch eine viel zu starke Trockenheit bestätigt, löst weltweit etliche weitere Katastrophen aus. Die verheerenden Waldbrände in Australien, Korallenbleichen vor Australiens Küsten in bisher nie da gewesenem Ausmaß, der Moorbrand im Emsland; in den einen Regionen Überschwemmungen, in anderen Dürren- egal, wo wir hinschauen: vom Klimawandel bleibt niemand verschont“, resümiert Stefanie Weigand, zweite Sprecherin der Grünen. Deshalb weisen die beiden Frauen auf den kommenden globalen Klimastreik am 24.04.2020 hin, der erneut auf die Initiative der Schüler*innen von „Fridays For Future“ stattfindet. „Da es aktuell nicht möglich ist, real auf die Straßen zu gehen, rufen FFF dazu auf, sich im Netz am Klimastreik zu beteiligen. Wir unterstützen diesen Aufruf ganz ausdrücklich! Unter www.fridaysforfuture.de kann sich jede*r registrieren lassen, das Bild eines selbstgestalteten Plakats hochladen und dieses dann am kommenden Freitag gut sichtbar ins eigene Fenster hängen. Gerade in der aktuellen Krisen-Zeit wird deutlich, wie viel verändert werden kann, wenn es nötig ist, um die Gesundheit und die Zukunft von Menschenleben zu sichern. Diese Erkenntnisse müssen wir auch auf die Klimakrise übertragen, denn ein Leben, wie wir es gewohnt sind, wird auch unter den fortschreitenden Klimaveränderungen nicht mehr möglich sein. Auch diese Krise kennt keine Grenzen“, stellen die beiden Sprecherinnen fest.

Wiederaufnahme von Gemeinderats- und Fachausschusssitzungen

Die Corona-Pandemie bereitet Menschen weltweit größte Sorgen und macht dabei vor keinen Lebensbereichen Halt.

„Auch in der Peiner Kommunalpolitik spüren wir die Auswirkungen der Kontaktbegrenzungen deutlich“, stellt Claudia Wilke, eine der beiden Sprecherinnen des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen fest. „Auf unsere monatlichen öffentlichen Mitgliederversammlungen, die seit letztem Jahr oftmals 20 Personen und mehr umfasst haben, müssen wir momentan leider verzichten. Unser Vorstand tagt jedoch regelmäßig per Videokonferenz“, erklärt sie.
„Derzeit findet Politik in den kommunalen Gremien kaum statt“, bemängelt Stefanie Weigand, Co-Sprecherin des Kreisverbandes. „Öffentliche Ausschuss- oder Ratssitzungen unter den gegebenen Umständen abzuhalten, ist eine große Herausforderung. Kreative Beispiele gibt es jedoch, so hat die Stadt Delmenhorst am 27.03.2020 eine Ratssitzung unter freiem Himmel durchgeführt“, ergänzt sie.
Der Vorstand des Kreisverbandes der Grünen fordert daher, dass auch in den Gemeinden Fachausschuss- und Ratssitzungen wiederaufgenommen werden, so wie es Stadt und Landkreis teilweise schon umsetzen. „Auch in diesen Krisenzeiten müssen wichtige kommunale Beschlüsse gefasst werden. Es gibt zwar die Möglichkeit, unaufschiebbare Beschlüsse, die per Kurier oder E-Mail zugesendet werden, als sogenannte Umlaufbeschlüsse zu fassen, das darf aber nur die absolute Ausnahme bleiben. Demokratie beginnt mit den gewählten ehrenamtlichen Orts-, Gemeinde-, Stadt- und Kreisräten vor Ort und lebt von den Diskussionen um alle Belange, über die dann entschieden werden muss.
Gerade weil uns diese Krise auf bisher nicht begrenzte Zeit beschäftigen wird, brauchen wir konstruktive Lösungen, wie wir die Ausübung unserer demokratischen Systeme weiterhin gewährleisten wollen. §2 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes ist hier eindeutig: „Die Gemeinden sind die Grundlagen des demokratischen Staates“. Sorgen wir dafür, dass das auch so bleibt“, schließen beide Sprecherinnen ab.

Pressemitteilung, 26.03.2020 - Julia Willie Hamburg: Kommune soll als Betreiberin vom Krankenhaus Peine bereitstehen

Die Krankenhausgesellschaft AKH hat am Freitag ein Insolvenzantrag für das Klinikum Peine gestellt. Gerade in Zeiten der Corona-Krise muss die Sicherung von Behandlungsbetten und eine dezentrale Gesundheitsversorgung die oberste Priorität haben. Es darf nicht zu einem wegbrechen der Strukturen führen. „Wir fordern die Kommune auf, das Krankenhaus zu übernehmen. Wir wollen die Situation als Chance begreifen das Krankenhaus zu kommunalisieren und den Betrieb weiterhin sicherzustellen. Das Land ist an dieser Stelle aufgefordert den Landkreis und die Menschen vor Ort mit ihren Sorgen und Ängsten nicht im Regen stehenzulassen.“, erklärt Julia Willie Hamburg, regionale Abgeordnete für Peine.

Das Klinikum Peine ist aktuell mit 275 Planbetten in den Niedersächsischen Krankenhausplan aufgenommen. Die nächsten Krankenhäuser sind zwischen 20 und 35 Kilometer entfernt, somit stellt das Klinikum Peine die regionale Notfallversorgung. „Eine Bürgschaft durch das Land ist jetzt dringend notwendig. Es ist unverständlich, wenn das Krankenhaus Peine schließen muss, während andernorts Rehakliniken geräumt werden, um Betten für die Versorgung von Corona-Patienten zur Verfügung zu haben. Schon jetzt steht die ganze Gynäkologie-Abteilung leer und könnte zur Versorgung genutzt werden.“, so Julia Hamburg weiter.

Grüne im Landkreis Peine unterstützen Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt. Zum Tag des Artenschutzes (03.03.) fordern die Grünen im Landkreis Peine zur Bekämpfung des anhaltenden Rückgangs unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten wirksame gesetzliche Grundlagen zum Schutz der Natur. „Wir brauchen endlich die richtigen Grundlagen für den Arten- und Biotopschutz. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren „Artenvielfalt.Jetzt!“, damit auch unsere Enkelkinder eine intakte, vielfältige Umwelt erleben können“, erklärte Claudia Wilke, Sprecherin Kreisverbandes der Grünen im Landkreis Peine. „Etwa die Hälfte der rund 11.000 Tier und Pflanzenarten in Niedersachsen sind bedroht; fast 2/3 unserer Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste. Inzwischen nehmen selbst Allerweltsarten wie der Star in ihren Beständen ab, weil ihnen einfach die Lebensgrundlage fehlt“, sagte Stefanie Weigand, Co Sprecherin des Kreisverbandes der Grünen.   Mehr »

Internationale Wochen gegen Rassismus - Peine zeigt Gesicht -

Umweltschutz, Friedenspolitik, Frauenrechte, Anti-Atombewegung: diese Themen beschäftigen die Gesellschaft schon seit vielen Jahrzehnten und so bildete sich aus diesen Bewegungen heraus Anfang Januar 1980 die Bundespartei der Grünen, die sich nach der Wende durch die Verschmelzung mit der Bürgerrechtsbewegung der ehemaligen DDR, Bündnis 90, zu der heutigen Partei Bündnis 90/Die Grünen weiter entwickelte.    Mehr »

Landtagsabgeordnete Julia Willie Hamburg besucht Jugendwerkstätten in Peine 

Für die meisten Jugendlichen ist der Weg in das Erwachsenenleben geradlinig und gliedert sich auf in den Besuch verschiedener Schulen, eine anschließende Ausbildung oder ein Studium und die folgende Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit, die bestenfalls auch noch den eigenen Neigungen und Potenzialen entspricht. Manche Heranwachsende fallen jedoch irgendwo auf diesem Weg aus unterschiedlichsten Gründen durchs Netz. Für sie gibt es seit rund 40 Jahren das Angebot der Jugendwerkstätten, in denen sie sich mit intensiver sozialpädagogischer Betreuung stabilisieren und beruflich orientieren können.   Mehr »

Der Einladung des Kreisverbandes Peine von Bündnis 90/Die Grünen zu dieser Veranstaltung folgten am Donnerstag, 21.11.2019 gut 100 Personen in die Peiner Festsäle. „Kein Platz blieb unbesetzt“, berichtet Claudia Wilke, Sprecherin des Kreisverbandes, die durch den Abend führte. „Hier wurde deutlich, wie ernst die Sorgen um unser wichtigstes Lebensmittel genommen werden“.   Mehr »

20 Mitglieder des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen trafen sich zur monatlichen Mitgliederversammlung in der Geschäftsstelle in Peine. Auf der Tagesordnung stand dieses Mal die Vorbereitung der Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen sowie die Nachbereitung der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem NABU – Naturschutzbund Deutschland zum Thema Wald durchgeführt wurde und auch die kommende Veranstaltung zum Zustand unseres Grundwassers. Ergänzt wurde die Tagesordnung auf Antrag des Mitglieds Peter Baumeister um den Punkt „Bundesparteitag der AfD in Braunschweig“.    Mehr »

Nabu und Grüne widmen sich gemeinsam dem Thema Knapp 30 Personen fanden ihren Weg am 07. November in das Kompetenzzentrum in Groß Ilsede, um dort dem Vortrag des Forstingenieurs Karl-Friedrich Weber mit dem Titel „Naturnahe Waldwirtschaft im Zeichen des Klimawandels“ zu folgen.   Mehr »

Karl-Friedrich Weber
Uwe Schmidt - NABU

Die Peiner Kreis-Grünen planen Veranstaltungen zum Thema Wasser und Waldschutz. Das neueste Projekt „Grüner Stammtisch“ startet am Donnerstag.    Mehr »

Grüne Peine unterstützen Klimastreik am 20. September

Die Grünen im Kreis Peine unterstützen den geplanten weltweiten Klimastreik am kommenden Freitag, 20. September. Weltweit gehen seit einem Jahr junge Menschen freitags zur Schulzeit auf die Straßen und fordern endlich wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel. Auch in Peine haben sich mehrfach viele hundert Menschen in der Stadt versammelt. Kommenden Freitag ruft die Bewegung „Fridays for Future“ alle Menschen zum Klimastreik auf. In Deutschland wird es in weit mehr als 350 Städten Aktionen geben, auch in Peine. „Die Folgen des Klimawandels sind überall spürbar. Wir erleben hier bei uns den zweiten heißen und trockenen Sommer in Folge. Unsere Landwirte klagen über trockene Böden, zu wenig Wasser zur Beregnung. Unsere Grundwasserspiegel sinken. Die Wälder nicht nur im benachbarten Harz, auch im Kreisgebiet sind in Gefahr“, sagt Steffi Weigand, eine der beiden Vorstandssprecherinnen der Grünen im Kreis Peine. „Wir rufen als Grüne deshalb alle auf: Lasst uns gemeinsam über Parteigrenzen hinweg mit Jung und Alt, auch in Peine ein kräftiges vielstimmiges Zeichen setzen für entschlossene Maßnahmen gegen den Klimawandel. Die jungen Menschen, die zu Recht Angst um ihre Zukunft haben, sollen spüren, dass alle verstanden haben, wie wichtig schnelles Handeln ist“, erläutert Claudia Wilke, Co-Vorstandssprecherin, den Aufruf.  

Siebdruckaktion 'Europa' mit MdB Ottmar von Holtz

Europa auf deinem T-Shirt – Aktion mit Ottmar von Holtz

Europa kann man sehen - demnächst auch auf allen Textilien: am 25.05.2019, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Peiner Innenstadt (vor der Commerzbank) bedruckt der Bundestagsabgeordnete Ottmar von Holtz bei seiner Siebdruckstation Turnbeutel mit unterschiedlichen Europamotiven. Wer will, kann auch selbst zu Farbe, Sieb und Rakel greifen und ein Motiv auf den Stoff bringen.

Claudia Wilke, Sprecherin des Kreisverbands Peine meint „Es ist uns besonders wichtig ein deutliches Zeichen für Europa zu setzen, denn die Grundlage für Frieden, Sicherheit und gemeinsamen Wohlstand in Europa ist eine starke Europäische Union und eine gute internationale Zusammenarbeit.“ Die Turnbeutel, die Ottmar von Holtz mitbringt werden gerne an Interessierte als Statement pro Europa verschenkt. 

Flucht nach Europa - Fotovortrag mit Erik Marquardt

Erik Marquardt berichtete über Menschen in Kabul, Afghanistan, und ihre Situation in einem nach Meinung der Bundesregierung „sicheren“ Herkunftsland. 

Abgesehen von der täglichen Gefährdung durch Anschläge arbeiten Kinder statt die Schule zu besuchen und leben Familien in Slums unter widrigsten Bedingungen. Weiter ging es mit Bildern von der Balkanroute 2015/16 und von diversen Seenotrettungseinsätzen auf dem Mittelmeer. Die Schiffe, die Libyen von der EU zur „Grenzsicherung“ völlig unausgestattet zur Verfügung gestellt wurden, dienen aktuell den kriegerischen Handlungen zwischen den Konfliktparteien in Libyen. Die Flüchtenden, die sich weiterhin auf die Schlauchboote wagen, haben quasi keine Aussicht auf Rettung mehr...

Ergänzt wurde der Vortrag durch die sehr eindrucksvollen und emotionalen Berichte von Fatima und Ronahi, die selbst im Herbst 2015 über die Route aus Syrien geflohen sind. Die Betroffenheit der Anwesenden kam deutlich zum Ausdruck.

Wir müssen uns weiterhin für eine offene Gesellschaft einsetzen, die Menschen in Not aufnimmt und die Augen nicht vor dem Elend der Welt verschließt.

Gerade vor der Europawahl wird das Thema Flucht, Migration und Fluchtursachen wieder sehr aktuell. Dabei werden oftmals Ängste geschürt und der Blick für die einzelnen Menschen mit ihren Bedürfnissen nach Schutz und Sicherheit geht verloren. Wo kommen sie her und was bewegt sie zur Flucht? Warum setzen sich Menschen in seeuntaugliche Boote?

Eindrücklich schildert Erik Marquardt während seines Fotovortrags die Situation der Geflüchteten auf der Fluchtroute und beantwortet dabei diese und weitere Fragen.   Mehr »

In der öffentlichen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Peine wurde am 12.03.2019
ein neuer Vorstand gewählt.

Sprecherinnen sind Claudia Wilke und Stefanie Weigand.
Ebenfalls im Vorstand sind: Monika Berkhan als Kassiererin sowie Doris Maurer-Lambertz,
Lars Kobbe und Danny Prieske als Beisitzer.   Mehr »

Die AG Plastik des Peiner Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen startete eine Anti-Plastik-Aktion in Peines Fußgängerzone, um Bürgerinnen und Bürger für das Thema Plastikkonsum zu sensibilisieren.

Eine große menschliche Silhouette, umgeben von Plastikverpackungsmüll in Plastiksäcken, zeigte den Jahres-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland, der 37 kg beträgt, auf. Im Wissens-Quiz gab es viele aufrüttelnde Zahlen, die das Ausmaß der Umweltbelastungen im Meer und an Land verdeutlichten.   Mehr »

Wie können wir Plastik vermeiden!

Aktion vom Samstag, 09.02.2019 in der Peiner Fußgängerzone mit Informationen, Quiz und vielen Hintergrundinformationen zum Thema Plastikmüll. Mit dabei Grünen Landtagsabgeordnete Imke Byl. 

Heute in Peine mit Martin Köne, kommunalpolitischer Referent des Landesverbandes, zum Thema Straßenausbaubeiträge.   Mehr »

Peiner Grüne auf der Landesdelegiertenkonferenz in Celle

Es wurde unter anderem der Leitantrag des Landesvorstandes 'Selbstbewusst Grün - mit Haltung gestalten' und der neue Landesvorstand der Grünen Niedersachsen gewählt. Die bundespolitische Rede hielt Anton Hofreiter.

Heiko Sachtleben aus unserem Kreisverband wurde als Beisitzer für den Landesvorstand wieder gewählt. 

 

 

Anton Jaekel, Steffi Weigand, Katja Koblitz, Ute Schmädecker u. Claudia Wilke

Eines der grünen Kernthemen und eine der Partei-Wurzeln ist der Widerstand gegen die Nutzung der Atomkraft. "Mit Schacht Konrad haben wir direkt vor unserer Haustüre das bisher einzige genehmigte Endlager für schwach- und mittelstark strahlenden Müll, der bei radioaktiven Prozessen anfällt", erklärt Stefanie Weigand, Sprecherin der Kreis-Grünen.

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I. Byl, St. Weigand, KiTa Ltg. A. Fiebig-Mallwitz, J. Willie-Hamburg u. BM O.-H. Fründt

Fragestellung: Wie wirkt sich das neue Kindertagesstättengesetz mit der Beitragsfreiheit für Eltern aus?   Mehr »

Niedersachsen kohlefrei - Pressereaktionen -

Von li.nach re. Hr. Schmidt, Hr. Kuklik, Fr. Goetzke, J. Verlinden, H. Sachtleben, M. Berkhan, St. Weigand u. Imke Byl

Zum Auftakt ihrer Tour 'Niedersachsen kohlefrei' haben die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden und die Landtagsabgeordnete Imke Byl von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam das Kohlekraftwerk Mehrum besucht, um über den Kohleausstieg zu sprechen.   Mehr »

Schon seit längerem hat sich der Wechsel angekündigt, nun ist es soweit: Doris Meyermann, langjährige Geschäftsführerin des Kreisverbandes der Grünen, übergibt den Staffelstab an Katrin Yeṣim Rupp.

„Doris Meyermann hat unser grünes Gesicht hier in Peine über die letzten 16 Jahre stark geprägt. Für ihren unermüdlichen Einsatz danken wir ihr herzlich“, erklärt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes. Ein bisschen Wehmut ist für den Vorstand bei diesem „Abschied“ auch dabei. „Frau Meyermann wird unserer Partei aber über ihr Mandat im Kreistag und ihre anderen Ämter und Mandate erhalten bleiben und außerdem wird sie weiterhin die Geschäfte der Kreistagsfraktion führen“, ergänzt Weigand.    Mehr »

Teilnehmer*innen mit Baustellen

14 Mitglieder der Peiner Grünen arbeiteten ein Wochenende lang an poilitischen und organisatorischen Zukunftsfragen. Die inhaltliche Arbeit strukturierte sich entlang dreier Themenblöcke, für die jeweils eine Arbeitsthese als Einstieg formuliert wurden. An 3 Tischen entstanden Baustellen aus Lego, die in Verbindung mit Post-it's die zukünftigen Inhalte visualisierten.   Mehr »

Stefanie Weigand

Der Kreisverband der Grünen zeigt sich überrascht und gleichzeitig erfreut über die Äußerung von Oliver Westphal und fordert ihn auf, ein Parteiausschlussverfahren gegen die MdBs und MdLs der AfD des Landes Niedersachsen zu stellen. Denn sie verstoßen alle gegen den von ihm in der PN vom 26.01. erwähnten, „Unvereinbarkeitsbeschluss“ von gemeinsamen Auftreten mit anderen Rechten.    Mehr »

Zur ersten Mitgliederversammlung der Grünen in diesem Jahr waren viele Mitglieder gekommen, der Versammlungsraum war gefüllt. Als Gäste mit dabei waren die Landtagsabgeordnete Imke Byl und ihr Mitarbeiter Dominik Thierfelder. Die studierte Umweltwissenschaftlerin ist Sprecherin für Umwelt, Energie, Klimaschutz und Frauenpolitik in der Landtagsfraktion. „Die Betreuung der Kreisverbände in der Region Braunschweig teile ich mir mit Julia Hamburg aus Goslar“, teilt die Gifhornerin mit. „Dabei freue ich mich als frauenpolitische Sprecherin besonders, hier in Peine den Kreisverband mit dem höchsten Frauenanteil in Niedersachsen unterstützen zu können“.    Mehr »

Stellungnahme zum Wechsel in der Stadtratsfraktion

Der Vorstand des Kreisverbandes Peine von Bündnis 90/Die Grünen bedauert den Übertritt von Kirsten Seffer aus der Stadtratsfraktion der Grünen zu der Peiner Bürgergemeinschaft.

„Die heutige Nachricht kam für uns völlig überraschend. Für uns als Kreisverband ist die Entscheidung von Frau Seffer nicht nachvollziehbar, zumal die Peiner Bürgergemeinschaft PB sich gerade in Sachen Umwelt- und Naturschutz bisher in keiner Weise besonders hervorgetan haben. Wir haben sie jedoch zu akzeptieren. Ein Mandat, das über die Liste einer Partei erworben wird, sollte allerdings immer auch an die Partei zurückgehen, denn das entspricht dem Willen der Wähler*innen“, erklärt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes.

„Leider mussten wir erst jüngst im Land die Erfahrung machen, dass das unabhängige Mandat von manchen über Listen gewählten Personen anders interpretiert wird. Diese Spielräume lässt unsere Demokratie zu, auch wenn sie nicht unserem moralischen Empfinden entsprechen“, schließt sie die Erklä-rungen des Vorstands zum aktuellen Geschehen ab. Eine Parteimitgliedschaft bei gleichzeitiger Zugehörigkeit zu einer anderen Fraktion lässt die Satzung der Grünen allerdings nicht zu. Daher rechnet der Vorstand mit einem Parteiaustritt von Frau Seffer.

Stefanie Weigand  5.1.2018

Imke Byl

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen lädt zur ersten öffentlichen Mitgliederversammlung in diesem Jahr ein. Zu Gast ist Imke Byl, neue Abgeordnete der Grünen im Niedersächsischen Landtag aus Gifhorn und zuständig für unseren Kreisverband.

Imke Byl, geboren 1993 in Gifhorn, war Sprecherin der Grünen Jugend Niedersachsen und ist aktuell in unserer neuen Landtagsfraktion Sprecherin für Umwelt und Energie, Klimaschutz, Frauen.    Mehr »

Der Kreisverband Peine von Bündnis 90/Die Grünen steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten der Peiner Umform Technik GmbH (PUT), die um ihre Arbeitsplät-ze kämpfen. Besonders wichtig ist uns auch der Erhalt der Ausbildungsplätze.

Die PUT ist ein Unternehmen mit großer Tradition. Sie hat qualifiziert ausgebildete Arbeitskräfte, mit ihrem Tariflohn können sie sich und ihre Familien gut ernähren. Ihre Produkte sind auf dem Weltmarkt gefragt. Dazu kommt die Verteidigung von Produk-tionsmethoden mit hohen Umweltstandards    Mehr »

Steffi Weigand (unten rechts) neben Ottmar von Holtz und inmitten der Teilnehmer*innen aus unserer Region

Stefanie Weigand nahm für unseren Kreisverband an der letzten Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin teil. Es wurde über den Ausgang der Bundestagswahl und den gescheiterten Sondierungsgesprächen für eine Jamaika-Koalition debattiert.

"Cem Özdemir und Kathrin Göring-Eckhardt, die als Verhandlungsführer*innen und Spitzenkandidat*innen die 14-köpfige Sondierungsgruppe anführten, brachten es auf den Punkt: Die neue Bundesregierung hätte ein echte Chance für Klimaschutz und für mehr sozialen Ausgleich in unserem Land sein können."   Mehr »

Stefanie Weigand beantwortet die Fragen der PAZ zum Aus der Jamaika-Sondierungsgespräche:

Warum sind die Verhandlungen gescheitert aus Ihrer Sicht?

Die Sondierungsgespräche sind gescheitert, weil es nur bei uns Grünen eine echte Kompromissbereitschaft gab. Dabei sind wir als Grüne für das Ziel einer handlungsfähigen Regierung weit über unsere Schmerzgrenze hinaus gegangen, indem wir von einem unserer Kernziele, nämlich einer zeitlichen Frist für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor und der Kohle, abgerückt wären- gegen alle wissenschaftliche Vernunft, wie die jüngste Klimakonferenz in Bonn gezeigt hat. Aber auch in anderen Kernbereichen waren die Differenzen offensichtlich (zu) groß. Unsere grüne Sondierungsgruppe hat in den letzten Wochen großartige und sehr kräfteraubende Arbeit geleistet, dafür danken wir Peine Grüne sehr!    Mehr »

Öffentliche Kreismitgliederversammlung am Mittwoch, 18.10. um 20 Uhr

Es gibt viel zu bereden... Der Kreisverband lädt zu Dikussionen rund um die beiden letzten Wahlen ein. Steffi Weigand und Heiko Sachtleben, unsere beiden Direktkandidaten, werden von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichten. Außerdem stehen Delegiertenwahlen an. Herzlich willkommen zur öffentlichen Sitzung in unserer Geschäftsstelle.

Gabriele Heinen-Kljajic in Peine

Stefanie Weigand, Gabriele Heinen-Kljajic, Heiko Sachtleben

Neue Wege in der Bildungspolitik fordert Gabriele Heinen-Kljajic, MdL (Ministerin für Wissenschaft und Kultus). Hochschulen müßten sich auch für Menschen ohne Abitur / Hochschulreife öffnen, die Studiengänge mit zertifizierten Abschlüssen erlangen könnten. Der zweite Bildungsweg muss durchgängiger werden und kostenfrei auch die Erreichung eines Schulabschlusses als "2. Chance". Heinen-Kljajic besuchte die Kreismitgliederversammlung am 9. August in Peine. Weiterer Bericht folgt.

Heiko Sachtleben, Stefanie Weigand

Am 6. Juli um 14 Uhr findet der öffentliche Erörterungstermin für die Masthähnchenanlage mit 45.000 Tieren in Ilsede-Solschen statt. Es handelt sich um die Erweiterung einer bereits bestehenden Anlage für 39.000 Tiere. Stefanie Weigand, Bundestagskandidatin und Heiko Sachtleben, Landtagskandidat der Grünen im Kreis Peine nehmen diesen Termin zum Anlass, auf den zwingend erforderlichen Umbau der Agrarpolitik hinzuweisen.

„Die derzeit vorherrschende Tierhaltung in Deutschland wird gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert und ist nicht zukunftsfähig. Wir unterstützen Landwirtschaftsminister Christian Meyer voll und ganz in seiner Forderung nach dem Ausstieg aus der Massentierhaltung als Schlüssel zur Bewältigung schwerwiegender Folgen – für Mensch, Tier und Umwelt."    Mehr »

(v.links) Elke Kentner, Doris Meyermann, Rosi Waldeck, Steffi Weigand, Monika Berkhan, Heiko Sachtleben, Martina Goetzke, Ute Schmädecker, David Schwarz, Bernd Hauck, Manfred Plätzer

Am 11.05.2017 tagte die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen im Peiner Schützenhaus. Grund für den außergewöhnlichen Tagungsort war die Ankündigung des Besuches der Landesministerin für Wirtschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic. "Leider musste die Ministerin ihr Kommen zu diesem Termin kurzfristig absagen. Sie wird ihren Besuch im KV Peine jedoch am 09.08.2017 nachholen, um dort den Mitgliedern und Interessierten aus ihrem Ressort zu berichten und für Diskussionen bereitzustehen", so Doris Meyermann, Geschäftsführerin der Grünen.   Mehr »

Gabriele Heinen-Kljajic

Der Besuch der Ministerin muß aufgrund eines kurzfristigen aber leider unverschiebbaren Termins an einem anderen Abend stattfinden. Der neue Termin wird schnellstmöglich mitgeteilt.   Mehr »

Stefanie Weigand

Heute ist ein schöner Tag! Den würden wir alle sicher lieber im Garten oder im Park oder im Wald oder am See oder wo auch immer verbringen…

Leider wird aber ein Vorfall, der polizeilich untersucht und behandelt wird (und da gehört das auch hin!!) zum Anlass genommen, hier in Peine Fremdenfeindlichkeit, Ängste und Hass zu schüren- da muss der Garten eben warten!

Die „Junge Alternative“ aus Braunschweig hat Peine mal eben eingemeindet und meint, hier vor „fremden Konflikten in UNSERER Stadt“ warnen zu müssen… lasst mal gut sein, das hier ist UNSERE Stadt und wir haben sehr viele friedliebende Menschen und eine gute Polizei vor Ort, um unsere Konflikte können wir uns schon selbst kümmern!    Mehr »

Doris Maurer-Lambertz, Hans-HErmann Goetzke, David Schwarz, Monika Berkhan (v.li.)

Die Mitgliederversammlung wählte am 9.3. einen neuen Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre. Sprecherin bleibt Stefanie Weigand aus Ilsede, Monika Berkhan aus Hohenhameln übernimmt weiterhin die Aufgabe als Kassiererin und David Schwarz aus Ilsede bleibt Beisitzer. Neu wurden Doris Maurer-Lambertz aus Peine und Hans-Hermann Goetzke aus Vechelde als Beisitzer gewählt, Doris Meyermann bleibt Geschäftsführerin. Wir gehen gestärkt in die nahe Zukunft und  freuen uns auf die vor uns liegenden Wahlkämpfe.   Mehr »

von links: Gerald Heere, Doris Meyermann, Gabriele Heinen-Kljajic, Anja Piel, Stefanie Weigand, Nicole Wockenfuss

Weigand: Vernetzung und Austausch wichtig in bewegten politischen Zeiten

Anfang Februar fand auf Einladung der Grünen Landtagsfraktion Niedersachsen die zweite grüne kommunale Fraktionsvorsitzendenkonferenz im Niedersächsischen Landtag statt. „Kommunalpolitik passiert nicht nur vor Ort, sondern ist auch eine Frage der Vernetzung und des Austausches. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Projekte im Naturschutz? Welche EU-Töpfe gibt es, um die Breitbandversorgung nach vorne zu bringen? Hier konnten die Minister Stefan Wenzel und Christian Meyer viele gute Tipps geben“, erklärt Stefanie Weigand, kommunale Fraktionsvorsitzende aus Ilsede   Mehr »

Heiko Sachtleben in den Landesvorstand gewählt

Auf der Landesdeligiertenkonferenz in Oldenburg am 03. Dezember 2016 wurde Heiko Sachtleben in den Landesvorstand gewählt. Er bekam bereits im ersten Wahlgang weitaus mehr als die notwendigen Stimmen. Der 51jährige aus Gadenstedt ist als Beisitzer für die strategische Ausrichtung des Landesvorstands zuständig. Im Landkreis Peine ist er Vorsitzender der Grünen Kreistagsfraktion und Mitglied im Ilseder Gemeinderat.

 

 

Stefanie Weigand ist Bundestagskandidatin im Wahlbereich 45

Stefanie Weigand

Mit großer Mehrheit wurde Stefanie Weigand aus Ilsede zur Grünen Bundestagskandidatin im Wahlbereich 45 Peine-Gifhorn gewählt. Sie erklärte, dass sie voller Engangement mit ganzer Kraft diese Herausforderung annimmt und sich auf den Wahlkampf freut.

Stefanie Weigand

Die letzte öffentliche Mitgliederversammlung des Kreisverbands der Grünen wurde zur Unterzeichnung des Aufrufs des Peiner Bündnisses für Toleranz genutzt. Mitglieder, Gäste und der Verband selbst unterschrieben den Aufruf des Bündnisses.

‚Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft, die vielgestaltig und bunt ist und in der braunes, nationalistisches und rassistisches Gedankengut keinen Platz hat. Für eine Gesellschaft offener Diskussion schwieriger gesellschaftlicher Fragen statt Stimmungs- und Angstmacherei. Für ein friedliches Miteinander politischer, religiöser und anderer weltanschaulicher Auffassungen.’ So formuliert der Aufruf.

„Die Kreismitgliederversammlung unterstütz den Aufruf des Bündnisses besonders mit Blick auf den erstmaligen Einzug einer rechtpopulistischen Partei in den Peiner Kreistag.“ So Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbands.   Mehr »

Frühstücksmeile in Salzgitter

Bei launigstem Aprilwetter folgte der Kreisverband Peine dem Aufruf der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und vielen anderen Initiatoren und setzten sich am vergangenen Sonntag um 11.00 Uhr an zwei der vorbereiteten 140 Tische, die an diesem Tag den Kraftverkehr auf der Industriestraße in Salzgitter verdrängten.

Mitgebrachte Frühstückszutaten wurden verzehrt, wobei die heißen Getränke besonders begehrt waren, um dem kalten Wind und dem leichten Schneegestöber zu trotzen, welches zwischendurch kurzzeitig einsetzte.

"Die Resonanz war, gerade in Anbetracht des Wetters und der vielen Konfirmationen und anderen Veranstaltungen in der Region, überwältigend", so Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen im Land Peine. Über 1000 Menschen frühstückten gemeinsam und bekundeten gleichzeitig ihren Protest gegen die Nutzung der Atomenergie und gegen die Inbetriebnahme des ersten genehmigten Endlagers für Atommüll in Deutschland.

"Schacht Konrad muss wieder auf die Agenda der Endlagersuche in Deutschland! Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, auf denen die Genehmigung basiert,  sind überaltert. Unsere Erfahrungen mit der Asse und Morsleben sprechen eine ganz andere Sprache als die der zukünftigen Betreiber, die der Bevölkerung Sicherheit vermitteln soll. Wir fordern den bedingungslosen und sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft und eine Planung der Endlagerung von nuklearen Abfällen, der tatsächlich eine weiße Landkarte zugrunde liegt", so Weigand.

Zeitzeugen aus Tschernobyl und Fukushima an deren traurige Jahrestage die Veranstaltung gleichzeitig erinnern sollte, erzählten eindrücklich ihre persönlichen Erfahrungen mit atomaren Katastrophen- und das mitten im Atomerbe Braunschweiger Land mit dem Schacht Konrad, der Firma Eckert & Ziegler, die in Braunschweig inmitten eines Wohngebietes Atommüll verarbeitet, Morsleben und der Asse.

 

 

 

Das einzige genehmigte Endlager für mittel- bis schwachradioaktiv strahlenden Müll in Deutschland ist Schacht Konrad, welches auf dem Gebiet der Stadt Salzgitter und in direkter Nähe zum Landkreis Peine liegt. Die Risiken, die mit der endgültigen Einlagerung von strahlendem Abfall dort verbunden sind, sind auf Dauer nicht abschätzbar und so verstummen die Kritiker dieser Anlage nicht. „Die Korrosionsschäden, welche an Behältern sichtbar werden, die in Gorleben auf ihren Transport in die Schachtanlage warten, machen deutlich, dass radioaktiver Müll in verrostenden Fässern nicht sicher endgelagert werden kann“, sagt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes Peine von Bündnis 90/Die Grünen. „Zudem weiß offenbar niemand, was da eigentlich genau in welchen Rosthüllen vor sich hin strahlt“, ergänzt sie.   Mehr »

"Nikolausaktion" am Samstag, 5.12. in Peine

Team GRÜN vor dem Aktionszelt

Kalt wars und windig... und super Stimmung am Aktionszelt! Das Pony war begehrtes Fotomotiv und die zahlreichen politischen Gespräche ausgesprochen erhellend. Bestimm mit.... so beginnt unser kreisweit verteilte Flyer und lud einerseits zum Aktionsstand am Samstag, 5. Dezember und andererseits zum Online-Mitmachen ein. Per Email oder persönlich in den Gmeinden ist natürlich jederzeit ein Kontakt möglich, Kontaktdaten finden sich auf den Flyern und auf dieser Seite. Was interessiert oder nervt, was ist richtig gut, um was muss sich dringend gekümmert werden? Welche Themen brennen unter den Nägeln, wofür und wie sähe eine Teilhabe für Dich/Sie aus? Wie ist unsere Demokratie mit Arbeit, Familie und Freizeit heutzutage eigentlich vereinbar?

Rückmeldungen auch gerne an die Geschäftsstelle in der Marktstraße 1, Tel. 05171 13118 oder an gruene.kv.peine@web.de

Die Kreisgrünen rufen zur Teilnahme an der Demo „Global Climate March“ am Sonntag, 29.11. in Berlin auf. Beginn ist um 12 Uhr am Berliner Hauptbahnhof.

Am 29. November gehen - nicht nur in Berlin, sondern auf der ganzen Welt - Menschen für das Klima auf die Straße: Der Global Climate March in Berlin ist Teil des internationalen Aktionswochenendes am 28./29. November und wird von einem breiten Bündnis organisiert. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen an die Bundesregierung und an die Klimakonferenz senden: Paris ist nicht das Ende, Paris ist der Anfang. Die Zukunft gehört uns   Mehr »

"Wir sind fassungslos und traurig angesichts der schrecklichen Anschläge in Paris. Wir stehen an der Seite unserer französischen Freunde und sind in Gedanken bei allen Angehörigen der Toten und bei den Verletzten. Nous sommes unis! Die feigen Mordanschläge gegen unschuldige Zivilisten sind ein Angriff auf uns alle. Gemeinsam werden wir unsere freiheitliche Demokratie, unsere europäischen Werte und unsere offene Gesellschaft gegen Hass und Terror verteidigen." Simone und Cem

David Schwarz, Mitglied des Kreisvorstands

Vor zwei Wochen sandte der Kreisverband der Grünen einen Offenen Brief zur Abstimmung über das Fracking-Gesetz an die Bundestagsabgeordneten unseres Landkreises Brigitte Pothmer, Ingrid Pahlmann und Hubertus Heil. Inzwischen antwortete Brigitte Pothmer ausführlich und betont, dass die Grüne Bundestagsfraktion den Einsatz der Fracking-Methode zur Erdöl- und Erdgasgewinnung ablehnt und bereits im letzten Jahr den Beschluss „Kein Gas durch Fracking“ verabschiedete.   Mehr »

Stefanie Weigand, links und Monika Berkhan

Steffi Weigand und Monika Berkhan, beide Mitglieder des Kreisvorstands der Grünen im Landkreis Peine, nahmen an dem Bundesparteitag der Grünen am letzten Wochenende in Halle teil. Neben den Vorstandswahlen und der Wahl anderer Parteigremien wurden viele Themen auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Halle diskutiert: Klimaschutz, Gender, Landwirtschaft, Arbeits- und Lebenszeitpolitik standen auf der Tagesordnung. Auch diese Konferenz der Grünen war, wie so viele andere Veranstaltungen in diesen Tagen, überschattet von den Terroranschlägen in Beirut, Paris, und Mali. Trauer um die Opfer und Solidarität mit allen Betroffenen stand dabei im Vordergrund   Mehr »

Brigitte Pothmer, MdB

Auf den Offenen Brief des Kreisverbands antwortete Brigitte Pothmer am 02.11.2015:

Sehr geehrte Frau Weigand, liebe Stefanie,
sehr geehrte Damen und Herren,


vielen Dank für Ihren Offenen Brief und Ihr engagiertes Plädoyer gegen Fracking. Auch die
grüne Bundestagsfraktion lehnt den Einsatz der Fracking-Methode zur Erdöl- und
Erdgasgewinnung ab. Bereits im Juli des vergangenen Jahres haben wir den Beschluss
„Kein Gas durch Fracking“ (http://gruenlink.de/s6t) verabschiedet. Unsere kritische Position
werden wir natürlich auch weiterhin in der parlamentarischen Beratung starkmachen.

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Doris Meyermann, Christian Meyer, Monika Berkhan, Elke Kentner (v.li.)

„Gute Beschlüsse gefasst, klare Positionen bezogen und Grüne Kante gezeigt“, so das einstimmige Votum der Delegierten Elke Kentner, Monika Berkhan und Doris Meyermann über den Landesparteitag der Grünen in Osnabrück.

Mit großer Mehrheit verabschiedeten die 170 Delegierten den Leitantrag des Landesvorstandes "Ökologisches Gleichgewicht wiederherstellen: Böden schützen, Natur- und Artenschutz voranbringen!", mit dem die Grünen den Arten- und Biotopschutz massiv stärken wollen. Die Forderung, dass sämtliche Natura 2000-Flächen komplett umgesetzt und als Natur- oder Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen werden, fand die Zustimmung der Peiner Delegierten. Zudem muss mit gezielten Maßnahmen dafür gesorgt werden, dass bedrohte Arten wie beispielsweise Wiesenvögel im Bestand gesichert werden.   Mehr »

Abstimmung über das Gesetz zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie

Sehr geehrte Frau Pahlmann, sehr geehrte Frau Pothmer, sehr geehrter Herr Heil,

der Kreisverband Peine von Bündnis 90/Die Grünen fordert Sie auf, dem Gesetzesentwurf von Wirt-schaftsminister Gabriel zur Regulierung von Fracking nicht zuzustimmen!

Fracking ist hoch riskant! Lassen Sie es nicht zu, dass hier nach Asse, Morsleben und diversen stillge-legten AKWs die nächste nichtbeherrschbare umweltpolitische Zeitbombe gelegt wird. Das Gasfördern unter Hochdruck, egal ob mit oder ohne Chemie, gefährdet unsere Lebensgrundlagen in Gänze. Zurzeit kann in Deutschland ohne Beschränkungen „gefrackt“ werden. Die jetzige Gesetzesinitiative wird daran nichts ändern, sie soll als „Bevölkerungs-Beruhigungs-Placebo“ wirken und Fracking unter minimalen Auflagen erlauben.   Mehr »

Statement zum Besuch einer rechtspopulistischen Partei in Flüchtlingsunterkunft Peine

Stefanie Weigand, Vorstandssprecherin

Der Besuch einer Abordnung der AfD in der Peiner Flüchtlingsunterkunft löst bei den Peiner Grünen größte Irritationen und Empörung aus. "Da verschafft sich eine Gruppe der AfD Zutritt zur Flüchtlingsunterkunft mit der Begründung, man wolle sich informieren und Ängste abbauen-und das zu einer Zeit, in der genau diese Partei den größten Beitrag dazu leistet, Ängste zu schüren!" ,sagt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes. "Über die Nähe zu rechtsextremistischen Kreisen besteht kein Zweifel, dafür sorgt die Partei schon selbst mit zahllosen Äußerungen ihrer Vertreter auf unterschiedlichsten Bühnen", ergänzt sie. Den Menschen, die Schutz vor Gewalt und Verfolgung suchen, muss hier geholfen werden-das gebietet die Solidarität und die Mitmenschlichkeit. "Was wir jetzt brauchen ist Mut und Entschlossenheit zur Hilfe und Zuversicht, dass unsere Gesellschaft diese herausfordernde Situation meistern wird-und keine verstörenden Besuche von AfD-Vertretern in Begleitung des Staatsschutzes".

gez. Stefanie Weigand  27.10.2015

Der Einladung Brigitte Pothmers nach Berlin folgten auch im September interessierte BürgerInnen aus den Wahl- und Betreuungskreisen, also aus Hildesheim, Peine, Celle, Gifhorn, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg. Andrea Saß, Mitglied im Ortsrat Bülten und Mitarbeiterin der Kreisgeschäftsstelle der Grünen Peine nahm an der zweitätigen, politischen Informationsfahrt teil. „Ich bin begeistert über die Einblicke ins Politikgeschehen in der Hauptstadt und fühle mich motiviert, in der Kommunalpolitik Vorort weiter mitzumischen“, so Andrea Saß nach ihrer Rückkehr. „Ich kann nur empfehlen, diese regelmäßigen Angebote wahrzunehmen und unserer Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer in Berlin über die Schulter zu schauen.“   Mehr »

Bschlussvorschlag zur Zukunft des Landkreises:

Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen spricht sich zurzeit nicht für eine Fusion mit dem Landkreis Hildesheim aus.

Begründung:

Unsere Kreistagsfraktion hat gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner im Oktober 2013 den Antrag auf den Weg gebracht, Entwicklungsperspektiven für den Landkreis Peine ergebnisoffen zu prüfen.

 In der Folge haben sich die Peiner Grünen in den letzten beiden Jahren intensiv mit möglichen Zukunftsszenarien auseinandergesetzt. Eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Hildesheim und den grünen Kreisverbänden des ZGB-Gebietes hat stattgefunden, dieser Austausch wird fortgesetzt. Es hat sich gezeigt, dass es vielfältige Möglichkeiten der fruchtbaren interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim gibt, die teilweise schon jetzt  genutzt werden und weiteres Potential bieten. Da sich aber immer noch neue Aspekte und Fragen zu einer zukünftigen Verwaltungsstruktur ergeben  ist es noch nicht an der Zeit, abschließende Entscheidungen über die Zukunft unseres Landeskreises zu fällen   Mehr »

Wandern mit andern

Minister Stefan Wenzel nahm an der Auftaktveranstaltung zur niedersachsenweiten Aktion "Natur aktiv erleben" in Woltorf teil. Ziel der Aktion mit mehr als 130 zeitgleichen Angeboten war, den Körper zu trainieren und den Blick für die Natur zu schärfen. "Wenn man genug Wasser zu sich nimmt, genug schläft und sich genug bewegt, kann man fast nicht krank werden", betonte er in seinem Grußwort. Die Grünen Vorstandfrauen des Kreisverbands Peine, Steffi Weigand und Elke Kentner, nutzen das Treffen mit Stefan für einen entspannt-sportlichen Austausch.

23.07.2015

Nazis Nein Danke!

Steffi Weigand beim Ballonvorbereiten
Udo Meyer am "heißen Draht", Doris + Doris geben gute Ratschläge
Rosi Waldeck im konzentrierten Kommunikationsprozess

Selbstverständlich waren wir wieder mit unserem bunten Zelt am Fest der Kulturen - bunt statt braun beteiligt. Wir treten für einen toleranten Landkreis ein, Rechtsextreme haben hier nichts zu suchen! Naziparolen bleiben nicht unwidersprochen. Diese Haltung wird auch vom Experten der ARUG, Reinhard Koch,geteilt. Durch das Ignorieren von Naziaufmärschen erledigt sich das Problem nicht.

An unserem Stand wurden wieder Luftballons mit selbstbemalten Karten auf die Reise geschickt. Die drei am weitesten geflogenen gewinnen - wenn die Karte bis zum 1.7. zurück geschickt wird. Udo Meyer lockte mit seinem "heißen-Draht-Spiel" und forderte die Kids in Sachen Geschicklichkeit heraus. Erstmals konnten in diesem Buttons mit dem Logo des Peiner Bündnisses für Toleranz -Eule zerbricht Hakenkreuz- gefertigt werden. Ein Erkennungszeichen für Toleranz und Weltoffenheit.

Steffi Weigand

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD ruft zu einer Einwendungskampagne gegen den Nationalen Entsorgungsplan auf. Hintergrund ist die Verpflichtung der Bundesregierung gegenüber der Europäischen Union, bis zum 23.08.2015 eine Bestandsaufnahme der abgebrannten Brennelemente und radioaktiven Abfälle zu erheben, die sich aus der  EU Richtlinie 2011/70/EURATOM ergibt. Das Nationale Entsorgungsprogramm beruft sich auf einen rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss und die Bundesregierung will weiterhin am Endlager Konrad festhalten- wider den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Atommüll in einem alten Gewinnungsbergwerk nichts zu suchen hat. „Wir sind fassungslos, dass die Bundesregierung hier nicht nach Vernunft entscheidet, sondern sich auf den gefassten Beschluss bezieht. Offensichtlich werden aus der desaströsen Situation in der Asse, die nicht nur die Menschen vor Ort und in der Region bedroht sondern auch nicht kalkulierbare Kosten nach sich zieht, keine Lehren gezogen“, erklärt Stefanie Weigand, Sprecherin der Peiner Grünen.   Mehr »

Teilnehmer der Pressekonferenz mit Heiko Sachtleben, links

Die Regionsdebatte in der Region Braunschweig ist aktuell in aller Munde. In einem längeren Prozess haben sieben Grüne Kreisverbände der Region ein gemeinsames Positionspapier entwickelt: „‘Gemeinsam sind wir stärker!' Region Braunschweig - vom Nebeneinander zum Miteinander“. Dieses Papier wurde am heutigen Dienstag, 31. März 2015, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Heiko Sachtleben, Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Vorstandsmitglied: „Für Peine wird mit dem Papier die von uns immer geforderte Prüfung von Fusionsmöglichkeiten im Braunschweiger Raum politisch angestoßen. Außerdem ist der Weg in die „Kleine Region“ eine mögliche visionäre Weiterentwicklung kommunaler Selbstverwaltung, die mehr Nutzwert für die Bevölkerung hat, als nur der Zusammenschluss von Landkreisen.“   Mehr »

Bericht in der Braunschweiger Zeitung vom 1.4.2015

Heiko Sachtleben, Elke Kentner, Steffi Weigand, David Schwarz, Monika Berkhan

Der Kreisverband Peine von Bündnis 90/Die Grünen Peine wählte auf seiner vergangenen Jahreshauptversammlung einstimmig den altgedienten Vorstand wieder, der sich aus Stefanie Weigand (Ilsede-Groß Ilsede, Ortsverband Fuhsetal, Sprecherin), Monika Berkhan (Bründeln, Ortsverband Hohenhameln, Kassiererin), Elke Kentner (Woltorf, Ortsverband Peine, Beisitzerin) und Heiko Sachtleben (Ilsede-Gadenstedt, Ortsverband Fuhsetal, Beisitzer) , für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren. Außerdem wurde der Vorstand um einen weiteren Beisitzer, David Schwarz aus dem Ortsverband Edemissen, ergänzt. „Wir bedanken uns für das Vertrauen, dass die Mitglieder in unsere Vorstandsarbeit setzen und freuen uns besonders, dass mit David Schwarz nun fast alle Ortsverbände in unserem Vorstand vertreten sind. Da unsere Geschäftsführerin Doris Meyermann aus Vechelde- Wedtlenstedt immer in die Vorstandsarbeit eingebunden ist, können wir nun die individuellen Belange aller Gemeinden im Landkreis gut abbilden“, erklärt Stefanie Weigand.   Mehr »

Eine Region setzt sich zur Wehr - kein Atommüll in Schacht Konrad!

Die IG Metall Salzgitter organisiert eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Schacht Konrad. Neben dem Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel werden Jochen Flasbarth (Staatssekretär Bundesumweltministerium), Wolfram König (Präsident Bundesamt für Strahlenschutz), Frank Klingebiel (Oberbürgermeister Salzgitter) und Ursula Schönberger (AG Schacht Konrad) für spannende Diskussionen sorgen. Die Moderation haben Armin Maus und Dr. Michael Ahlers übernommen (Braunschweiger Zeitung). Details im Dateilink zum Aufrufflyer.

Monika Berkhan, Peter Baumeister, Ralf Schütt, Steffi Weigand, Doris Meyermann, Karlheinz Leicht, Heiko Sachtleben, Doris Maurer-Lambertz (von links)

Wie rund 200 weitere Demonstranten nahmen auch Grüne aus dem ganzen Landkreis an der Demo BUNT STATT BRAUN in Peine teil. Die paar mit der NPD angereisten Anhänger dieser rassistischen Partei fanden kein Gehör und ihre unerträglichen Parolen und Lieder gingen im Pfeifkonzert unter.   Mehr »

Steffi Weigand (2. v. rechts) mit Fraktionsvorsitzender Anja Piel und den Ministern Christian Meyer und Stefan Wenzel (v.links)

    Die Landesdelegiertenkonferenz, die am vergangenen Wochenende in Stade stattfand, war Ziel der beiden Peiner Delegierten Stefanie Weigand und David Schwarz. Zum ersten Mal startete die Konferenz mit einem neuen Format: den Auftakt bildete eine aktuelle Stunde zum Thema Flüchtlingspolitik. „Die großen Herausforderungen, die sich im Umgang mit den zunehmenden Flüchtlingszahlen ergeben, spiegelten sich schon im Titel wieder“, so Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes Peine. „Flüchtlinge in Niedersachsen: Chancen und Herausforderungen für Kommunen und bürgerschaftliches Engagement“, so lautete der Beitrag. Die positive  gesellschaftliche Haltung, die sich in einer Vielzahl an ehrenamtlichen Projekten und etlichen Initiativen im ganzen Land zeigt, wurde hervorgehoben. Alle haben das Ziel, die Situation der Menschen, die vor Krieg, Hunger oder Verfolgung geflohen sind zu verbessern. Gleichzeitig wurden aber auch die zunehmenden Probleme der Kommunen benannt, die mit den finanziellen Folgen überfordert sind. Hier muss der Bund stärker in die Pflicht genommen werden.   Mehr »

TeilnehmerInnen der MV um Stefanie Weigand, vordere Reihe 2. v. links

Die sich ausweitenden Pegida-Demonstrationen in unsere Region (Braunschweig und Hannover) sowie der unmenschliche Terroranschlag in Paris veranlasste die am Donnerstag, 8.1.2015 regulär tagende Mitgliederversammlung des Kreisverbands Peine zu einer eindeutigen Stellungnahme verbunden mit der Aufforderung, an den Gegendemonstrationen am 12. bzw. 19.1. teilzunehmen.

Beschluss der Kreismitgliederversammlung  Peine, 08.01.2015:

Die Mitgliederversammlung des  Kreisverbandes Peine von Bündnis 90/Die Grünen  stellt sich entschieden gegen die Demonstrationen von antiislamischen Kräften, die ausgehend von Dresden als Montagsdemonstrationen der PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) auch in unsere Region Einzug halten. Die Mitgliederversammlung  fordert eine klare Haltung für Toleranz gegenüber Menschen aller  Religionen, Ethnien und den Flüchtlingen, die ihre Herkunftsländer aufgrund von kriegerischen Konflikten und anderen unzumutbaren Umständen verlassen mussten.   Mehr »

Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbands

Dass der Landkreis Peine auf Dauer nur unter schwierigen Bedingungen autonom bleiben kann, steht außer Frage. So zeigten sich die Grünen in Peine von Anfang an offen für mögliche zukunftsfähige Fusionen mit Nachbarkommunen. „Allerdings haben wir immer betont, dass alle Optionen ergebnisoffen geprüft werden müssen“, so Heiko Sachtleben, Vorsitzender der grünen Fraktion im Kreistag. 

Neben den laufenden Verhandlungen mit Hildesheim soll der Bezug zum Gebiet des Zweckverbands Großraum Braunschweig (ZGB), dem neben dem Landkreis Peine noch die Landkreise Gifhorn, Wolfsburg, Helmstedt, Wolfenbüttel, Goslar auch die kreisfreien Städte Braunschweig und Salzgitter angehören, als Grundlage für die Prüfung einer weiteren Möglichkeit dienen. Aus den grünen Fraktionen des ZGB heraus hat sich so ein weiteres Modell entwickelt, dem auf der letzten Mitgliederversammlung der Kreisgrünen nun das Votum erteilt wurde. „Wir schlagen vor, einen Zusammenschluss von Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel zu prüfen, in den auch die Stadt Braunschweig mit einbezogen werden soll“, berichtet Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes.   Mehr »

    Peter Baumeister, Doris Meyermann, Elke Kentner am Infostand in Peine

    Selbstverständlich waren auch VertreterInnen der GRÜNEN in diesem Jahr wieder mit der Blechbüchse unterwegs und sammelten Spenden für die Braunschweiger Aidshilfe. Der Verein unterstützt auch im Landkreis Peine Menschen mit HIV und Aids und deren Angehörige dabei, in der Öffentlichkeit für ihre Rechte einzutreten und leistet Hilfe zur Selbsthilfe.   Mehr »

    Stoppt EU-Verordnung losen Kuchenverkauf?

    Gemäß einer neuen EU-Verordnung müssen ab dem 13. Dezember auch für unverpackte Lebensmittel die Inhaltsstoffe angegeben werden. Dadurch soll eine bessere Aufklärung über mögliche Allergene in Nahrungsmitteln gewährleistet werden. Die Bundesländer können dabei jedoch selbst festlegen, was als Lebensmittelbetrieb gilt. Demnach können private, freiwillige und nicht regelmäßige Veranstaltungen, wie beispielsweise der Kuchenverkauf bei einem Schulfest, ausgenommen werden.

    Christian Meyer in Peine

    v.l.: Doris Meyermann, Christian Meyer, Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Stefanie Weigand, Heiko Sachtleben (Foto: PAZ)

    Christian Meyer, Landesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besuchte die Grünen in Peine und sprach über Kiesabbau und Hühnermast-Ställe.

    Tiergerechte Rinderzucht

    v.l.: Christine Decker, Lutz Decker, Anke Decker, Landwirtschaftsminister Christian Meyer, Ludwig Decker; vorne die Kinder Janne und Isa Decker (Foto: Peiner Nachrichten)

    Landwirtschaftsminister Christian Meyer vergab den niedersächsischen Staatsehrenpreis für Tierzucht und sprach mit den Grünen über den geplanten Kiesabbau in Wipshausen und die Hähnchenmast.

    Heiko Sachtleben, Steffi Weigand, Minister Christian Meyer, Doris Meyermann (von rechts)

    Zum Stoppover traf Christian Meyer, Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Peine ein. Er bestätigte u.a., dass die Landesregierung zurzeit keinen Bedarf für eine Erweiterung von Kiesabbauflächen im Landkreis Peine sieht und erteilte damit dem Wunsch der Firma Papenburg, in Wipshausen seine Abbauflächen ins Landschaftsschutzgebiet hinein zu erweitern, eine klare Absage.   Mehr »

    von li.: Doris Meyermann, Christian Meyer, Elke Kentner, Heiko Sachtleben

    Der Landesparteitag (Landesdelegiertenkonferenz / LDK) der GRÜNEN in Walsrode am vergangenen Wochenende ermöglichte viele Gelegenheiten für Gespräche im Rande des Plenums. So trafen sich die Peiner Delegierten mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer, um sich u.a. über aktuelle Entwicklungen im Bereich Tiermast und Antibiotikaeinsatz auszutauschen. 

    Elke Kentner, Mitglied des Kreisvorstands und des Stadtrats Peine wurde als stellvertretende Delegierte des Landesverbands Niedersachsen in den Länderrat gewählt.   Mehr »

    "Angesichts des Klimawandels, der auch vor unserer Region nicht Halt machen wird", forderte Brigitte Pothmer "eine zukunftsfähige Energieversorgung, die auf regenerative Energiequellen setzt und den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich reduziert".

    "So lange Speicher- und Steuerungsanlagen eine sichere Versorgung noch nicht gewährleisten können, brauchen wir fossile Kraftwerke als Übergangstechnologien."

     

    Der Besuch im Spiegel der Presse:   Mehr »

    Die Teilnehmer der letzten Mitgliederversammlung des GRÜNEN Kreisverbandes kritisierten deutlich das Bauvorhaben der Beeke Hähnchenmast Gmbh + Co KG, einen weiteren Hühnermaststall nahe Solschen zu errichten.

    „Diese Art und Weise der Lebensmittelerzeugung lehnen wir ab. Tiere werden unter unwürdigen, qualvollen Bedingungen für unsere Mahlzeiten gemästet,“ so Steffi Weigand, Sprecherin des Kreisverbands. „Genießen kann doch wirklich niemand dieses Fleisch. VerbraucherInnen und Handel setzen längst auf Klasse statt Masse. Dieser Stall ist vollkommen überflüssig!“

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    Die Massentierhaltung zur Nahrungsmittelerzeugung ist ein Relikt verfehlter Entwicklungen vergangener Jahre, die von großen Teilen der Gesellschaft inzwischen abgelehnt wird. Verantwortungsbewusste VerbraucherInnen schwenken längst auf artgerecht und ökologisch erzeugte Lebensmittel um. Die Menschen, die auf vegetarische bzw. vegane Ernährung wechseln werden immer mehr und das Marktangebot entsprechend größer.   Die Landesregierung unter rot-grün setzt Anreize für eine ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung   Mehr »

    Heiko Sachtleben

    In Umsetzung des Kreistagsbeschlusses geht der Landrat des Landkreises Peine nun offensiv auf die Landkreise in der Region Braunschweig zu. „Wir begrüßen diese Gespräche ausdrücklich. Es gab nie eine Festlegung auf den Landkreis Hildesheim; die Verhandlungen sind ergebnisoffen“, führen Kreisvorstandsmitglieder  Heiko Sachtleben und Steffi Weigand nach einer Vorstandssitzung für Die Grünen im Landkreis Peine  aus.

    Sachtleben, auch Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag, betont, dass diese Gespräche keine Alibiveranstaltung sein werden. „Der Wunsch der Stadt und der meisten Landkreisgemeinden, in der Region Braunschweig zu verbleiben ist begründet und keine Gefühlsduselei. Akteure der Braunschweiger Region haben ebenfalls in letzter Zeit betont, dass der Landkreis Peine in dieser gewachsenen Region verbleiben solle. Wir erwarten also sehr konstruktive und zielführende Gespräche auf Augenhöhe ohne Vorbedingungen.   Mehr »

    So lautet ein Beschlusses des niedersächsischen Landtags vom Mai 2013 und dem möchten sich die Peiner Grünen aus aktuellem Anlass anschließen. Dazu sagt Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes: „Wir fordern, dass die Anteile an den Harzwasserwerken in kommunalen Händen bleiben! Auch unsere Peiner Region wird mittlerweile großflächig mit dem qualitativ hochwertigen Harzwasser versorgt. Wasser darf nicht Gegenstand von Spekulationen und Renditekalkulationen sein!“   Mehr »

    Foto: Clemens Hüther

    Mit dem bunten Aktionszelt nahmen die GRÜNEN aus dem Landkreis Peine wieder am diesjährigen "Fest der Kulturen- bunt statt braun" teil. "Für uns ist die Teilnahme an diesem Fest obligatorisch. Naziparolen haben hier und anderswo nichts zu suchen. Faschistischen Umtrieben setzen wir uns entschieden entgegen," so Steffi Weigand, Kreissprecherin aus Ilsede.   Mehr »

    Über 4100 Menschen im Landkreis Peine wählten mit ihrer einzigen Stimme die GRÜNEN ins EU-Parlament - Danke! Rebecca Harms als niedersächsische Kandidatin hat es geschafft und wird wieder eine starke Stimme gegen die Atomlobby in Europa sein. Der Einzug faschistischer und europafeindlicher Parteien muss äußerst kritisch verfolgt und mit demokratischen Mitteln bei der nächsten Wahl verhindert werden.

    Grüne Ergebnisse im Landkreis Peine:   Mehr »

    Presseberichte zum Trittin Besuch

    Jürgen Trittin, MdB und am 15.5. in Peine

    Am 9.Mai 2014 begeht die Europäische Union den 28. Europatag. „Diesen wichtige Meilenstein in der Gemeinschaft Europas, der im Kosovo sogar als gesetzlicher Feiertag begangen wird, möchten wir vom Peiner Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen nutzen, um an die kommende Wahl des EU-Parlamentes am 25.05.2014 zu erinnern. Wir hoffen sehr, dass alle Wahlberechtigten im Landkreis Peine ihr Recht wahrnehmen und an die Urnen gehen“, so Stefanie Weigand, Sprecherin des Kreisverbandes. „Nicht nur die wirtschaftlichen Zusammenhänge, die die europäischen Staaten mittlerweile zusammenschweißen sondern gerade auch die aktuelle Krise in der Ukraine, die uns zeigt, wie wichtig ein starker europäischer Zusammenhalt ist, machen uns bewusst, wie wichtig auch für uns in der Peiner Region ein stabiler Rat in Brüssel ist.   Mehr »

    Steffi Weigand, Peter Baumeister, Brigitte Pothmer, Monika Berkhan mit Glücksrad

    Bei strahlendem Wetter und in einer sehr belebten Fußgängerzone konnte sich die Peiner Bevölkerung am vergangenen Samstag nicht nur über neueste Entwicklungen in der Automobilbranche sondern auch über die Ziele der Grünen Politik in Brüssel informieren. Mit einem Infostand gegenüber der Jakobikirche machte der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen auf die Wahlkampagne aufmerksam. Unterstützt wurde er dabei von der Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer aus Hildesheim. Ein eigens angefertigtes Glücksrad lud Passantinnen und Passanten ein, über die Prioritäten in Europa zu entscheiden. Neben gesunder Ernährung, Energiewende und sozialer Gerechtigkeit konnte auch das Feld „Grenzenlose Leidenschaft“ gelost werden und damit die Aussicht auf einen Besuch in Brüssel und dem europäischen Parlament in greifbare Nähe rücken.   Mehr »

    Steffanie Weigand

    Die Berichterstattung des Wasserverbands Peine über die Versorgungsausweitung mit Harzwasser der Harzwasserwerke ist gerade wenige Tage alt. Die Verträge der Vertragspartner sind auf lange Zeit ausgelegt. Noch fast 20 Jahre sind die Unternehmen aneinander gebunden, unabhängig von den aktuellen Anteilseignern. Nun müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass einige Anteilseigner eben dieser Harzwasserwerke ihre Anteile verkaufen wollen.

    „Gemeinsam haben Bündnis 90 / Die Grünen mit Wasserwerken und vielen Organisationen in Europa gegen eine Ausschreibungspflicht der Wasserversorgung und damit auch gegen eine Privatisierung gekämpft und gewonnen“, erinnert Stefanie Weigand, Vorstandssprecherin des Kreisverbands der Grünen. „Es ist gefährlich, nun eine mögliche Privatisierung gerade hier in Deutschland, wo die öffentliche Daseinsvorsorge ein hohes Gut ist, zu realisieren. Wir unterstützen ausdrücklich den Beschluss unseres Landesverbandes, dass im Falle eines Verkaufs von Anteilen der Harzwasserwerke diese nicht an private Unternehmen erfolgen dürfen.“

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    Mit den GRÜNEN aus Hildesheim weiter im Gespräch

    Vorstand und Kreistagsfraktion aus Hildesheim und Peine

    Über die Auswirkungen einer möglichen Fusion der Landkreise Hildesheim und Peine haben die Grünen auf einem gemeinsamen Treffen in Hildesheim beraten. Daran nahmen Vertreter beider Kreistagsfraktionen und der Kreisvorstände teil.

    In verschiedenen Arbeitsgruppen tauschten sich die Anwesenden über die unterschiedlichen Strukturen der beiden Landkreise aus. Zudem wurde über  offene Fragen aber auch Chancen der Fusion diskutiert. Dabei ging es u. a. um den Bereich regionale Arbeitsmarktpolitik und die Anbindung an den Großraum Braunschweig. Auch die Neugestaltung der parteiinternen Strukturen wurden erörtert.

    Die Gespräche sollen Mitte Mai in Peine fortgesetzt werden.

     

    8.4.2014

    unten v.li.: Christa Garms-Babke, Peter Baumeister, Steffi Weigand. oben v.li.: Doris Meyermann, Doris Maurer-Lambertz, Harald Wintjen, Elke Kentner

    Die Kreistagsfraktionen und Kreisvorstände der Grünen aus Salzgitter und Peine haben auf einem Treffen in Peine über die aktuellen Fusionspläne in der Region diskutiert. Betont wurde von den PeinerInnen, dass der begonnene Beratungsprozess ergebnisoffen geführt wird und keinesfalls eine Vorentscheidung für eine Fusion mit dem Landkreis Hildesheim gefallen sei. Die Datenanalyse wird zwischen den beiden Landkreisen aktuell durchgeführt.  Reale Vorteile für die Zukunft des Landkreises Peine müssen dann erst noch dargestellt werden. „Diese Zeit bis Sommer 2015 müssen wir auch nutzen“, führt Steffi Weigand, Sprecherin des Kreisverbands Peine aus.   Mehr »

    Zukunftsperspektiven für Landkreis Peine ergebnisoffen und sorgfältig erarbeiten

    Anja Piel

    Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Niedersächsichen Landtag und Gerald Heere, zuständiger Landtagsabgeordneter für unseren Landkreis besuchten uns anläßlich der Debatte um die Zukunft des Landkreises Peine und mögliche Fusionen mit Nachbarkommunen. Beide betonten im Pressegespräch, dass die Debatte zum jetzigen Zeitpunkt richtig sei und mögliche Alternativen sorgfältig erarbeitet werden müssen. Heere betonte ausdrücklich, dass der vorgelegte Terminplan nicht von der Landesregierung diktiert wurde, sondern lediglich aufgrund des möglichen Wahltermins 2016 von der Landkreisverwaltung errechnet worden sei.

    Die Peiner Allgemeine und die Peiner Nachrichten berichteten vom Pressegespräch:

    von links: Gerald Heere, Anja Piel, Doris Meyermann, Heiko Sachtleben, Alexander Eckold, Elke Kentner, Ralf Schürmann

    Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion und Gerald Heere, zuständiger MdL für den Landkreis Peine äußerten nur Lob für das zukunftsweisende Konzept der Biogasanlage. Der hohe Wirkungsgrad von 80 % wird erreicht durch die ortsnahe Verstromung in den Blockheizkraftwerken der Stadtwerke in der Woltorfer Straße und die Einspeisung der entstehenden Wärme in das städtische Fernwärmenetz. „Das Gesamtkonzept der Anlage überzeugt mich auch durch die Einbindung der 40 Landwirte, die dafür sorgen, dass die Anlage nicht nur mit Mais, sondern auch mit anderen Substraten gefüttert wird und das mit ortsnahem Anbau,“ lobt Anja Piel.

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    Steffi Weigand, Vorstandssprecherin

    In sieben Landeshauptstädten gehen am 22. März 2014 die Menschen auf die Straße, um für die Energiewende zu demonstrieren. Jan Haude, Landesvorsitzender der Grünen Niedersachsen, sagte dazu heute (Dienstag) in Hannover: „Die Große Koalition bremst mit Ausbaudeckeln die Energiewende aus, gleichzeitig wird in großem Umfang neuer Kohlestrom ins Netz eingespeist. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird der notwendige Wechsel ins Zeitalter der erneuerbaren Energien nicht gelingen.“ Der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen ruft zur Teilnahme an der Demonstration in Hannover auf. Die Grünen im Kreis Peine schließen sich an und bieten Mitfahrgelegenheiten an.   Mehr »

    TeilnehmerInnen aus Peine und Hildesheim

    Die Kreistagsfraktionen und Kreisvorstände der Grünen aus Hildesheim und Peine haben auf einem Treffen in Hohenhameln über die Fusionsverhandlungen der Landkreise Hildesheim und Peine beraten. Die Grünen waren sich einig, dass bei den ergebnisoffenen Verhandlungen zwischen den beiden Landkreisen die möglichen Vorteile präzise heraus gearbeitet werden müssen. Dabei gehe Sorgfalt vor Schnelligkeit, so das gemeinsame Fazit.   Mehr »

    Einge TeilnehmerInnen mit Wahlkampfshirt von Rebecca Harms

    Die Kreismitgliederversammlung der Bündnisgrünen in Peine beschäftigte sich hauptsächlich mit der am 25.5. anstehenden EU-Wahl. Noch bis zum 28.1.2014 können über die GREEN PRIMARY die SpitzenkandidatInnen in der EU gewählt werden. Das Besondere: nicht nur Parteimitglieder sind abstimmungsberechtigt, alle interessierten Menschen ab 16 Jahren in der EU können teilnehmen.

     

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    Am Samstag, den 18. Januar 2014 demonstrieren wir wieder in Berlin für eine bäuerliche Landwirtschaft, für artgerechte Nutztierhaltung, für eine saubere, gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik und sinnvoll produzierte Lebensmittel. Mehr Infos gibts auf http://www.wir-haben-es-satt.de

    Mitfahrgelegenheiten können über das GRÜNE Büro Peine organisiert werden.

    Angebot aus der Region:   Mehr »

    Foto: PAZ

    350 Peiner machten bei Gegendemo zur rechten Mahnwache mit

    Wichtige Aktion vom Peiner Bündnis für Toleranz und der Kirche, die spontan Flagge zeigten gegen eine Aktion von der als rechtsextrem eingestufte „Bürgerbewegung pro Deutschland“. Am Samstag fanden Andachten in der Martin-Luther-Kirche und eine Gegendemo mit 350 Peinern an der Braunschweiger Straße statt. Presseberichte:   Mehr »

    Nachdem ein Workshop den von Experten vorgelegten Schulentwicklungsplan für den Landkreis Peine erarbeitet hatte, konnte die Kreismitgliederversammlung nach entsprechender Diskussion ein Positionspapier darüber verabschieden. Positiv wird der Erhalt der Schulstandort bewertet und die Bildung von integrativen Gesamtschulen. Sicher ist die Organisation von IGS-Außenstellen eine neue Herausforderung für die bestehenden Gesamtschulen. Im Sinne der Chancengerechtigkeit für die Kinder in den entsprechenden Gemeinden und der Zukunftssicherung der Standorte sind wir überzeugt, mit den beiden Gesamtschulen partnerschaftlich diese Aufgabe zu meistern.

    gez. Doris Meyermann   Mehr »

    Entwurf Schulentwickungsplanung des Landkreises Peine

    Simone Peter und Cem Özdemir, die neuen Parteivorsitzenden

    „Offen für Koalitionen ohne unsere grüne Farbe zu verlieren – das ist die Herausforderung für die GRÜNEN in der Zukunft,“ fasst Monika Berkhan, Delegierte der Peiner Grünen auf dem Bundesparteitag in Berlin zusammen. 

    Es war richtig, zum jetzigen Zeitpunkt keine Zusammenarbeit mit der CDU einzugehen, wie auch von den Kreisgrünen beantragt. Die Aussagen im Wahlkampf waren sehr eindeutig gegen diese Koalition. Basis für die Entscheidung waren die neun Punkte aus dem Wahlprogramm, die durch den Mitgliederentscheid der Grünen im Juni diesen Jahres mit höchster Priorität eingestuft wurden. Zu unterschiedlich sind die Ziele beispielsweise in Sachen Energie-, Flüchtlings- und Bildungspolitik oder Bürgerversicherung. „Die beiden Sondierungsgespräche mit der CDU waren richtig und haben die Gemeinsamkeiten aber auch deutlich die Unterschiede aufgezeigt“.   Mehr »

    Die Kreismitgliederversammlung Ende September befasste sich ausgiebig mit dem Ausgang der Bundestagswahl. Die Ergebnisse blieben hinter den Erwartungen zurück, allerdings sind im Landkreis weniger Verluste als bundesweit zu beklagen. Vor allem wurde unserer Direktkandidatin Monika Berkhan für ihren unermüdlichen, engagierten und persönlichen Einsatz in den letzten Monaten gedankt. Zwei Anträge wurden im Zusammenhang mit der erfolgten Bundestagswahl mit großer Mehrheit beschlossen:

    „Der Bundesvorstand und die Bundestagsfraktion werden aufgefordert, keine Koalition mit der CDU einzugehen. Die klaren Aussagen im Wahlkampf und die differierenden Wahlprogramme schließen diese Verbindung aus.“   Mehr »

    TeilnehmerInnen der Kreis-MV

    Am Donnerstag, 8.8. fand die öffentliche Mitgliederversammlung des Kreisverbands der Grünen in Peine statt. Die Aktivitäten im Bundestagswahlkampf standen zunächst im Mittelpunkt. Monika Berkhan, Direktkandidatin im Wahlkreis Gifhorn/Peine freut sich über die große Unterstützung der Mitglieder. Am Mittwoch, 14.8. um 20 Uhr wird der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir in Peine erwartet. Die Themen Gerechtigkeit, Wirtschaft und Energiewandel stehen an dem Diskussionsabend im Schützenhaus im Fokus. „Wir freuen uns über die prominente Unterstützung aus Berlin und laden Interessierte herzlich ein, mitzudiskutieren.“ Samstags sind die Grünen in der Peiner Fußgängerzone anzutreffen, unterstütz z.B. durch Brigitte Pothmer, Bundestagsabgeordnete aus Hildesheim. Auch wird die Grüne Jugend am 4.9. um 15 Uhr erwartet mit Aktionen gegen Hähnchenmastanlagen.    Mehr »

    obern: Gerald Heere, MdL und Udo Meyer, Betriebsrat PTG, unten: Brigitte Pothmer, MdB, Monika Berkhan, Kreisverband Peine und Gabi Handke, Betriebsrat PTG

    Die Krise des Stahlwerks Peiner Träger beschäftigt auch den Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen. Die aktuelle Situation schilderte der Betriebsrat des Unternehmens bei einem Treffen im Büro der Peiner Grünen. Die Bundestagskandidatin Monika Berkhan hatte Brigitte Pothmer, Arbeitsmartexpertin der Grünen im Bundestag, und den niedersächsischen Landtagsabgeordneten Gerald Heere zu dem Gespräch eingeladen, um mögliche Lösungen für die Belegschaft von Peiner Träger zu diskutieren.

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    Das Frauenorganisationsteam der GRÜNEN ruft zur Beteiligung am diesjährigen Equal Pay Day auf.

    Am 21.3. haben Frauen endlich so viel verdient wie Männer bereits am Ende des Vorjahres 2012 erreichten. 22 % weniger verdienen Frauen im gleichen Job wie Männer! Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Peine und weiteren Frauenorganisationen machen wir auf unerträglichen Mißstand aufmerksam.

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    Stefanie Weigand

    Eindeutiger Vertrauensbeweis für den Kreisvorstand: alle vier Mitglieder wurden einstimmig für zwei Jahre wieder gewählt. Stefanie Weigand aus Ilsede bleibt Sprecherin. Monika Berkhan, Hohenhameln kümmert sich weiterhin um die Finanzen des Kreisverbands. Elke Kentner, Peine und Heiko Sachtleben, Lahstedt vervollständigen als Beisitzer das Team.

     

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    Caitlin Moran: „Was ist Feminismus? Ganz einfach die Überzeugung, dass Frauen genauso frei sein sollten wie Männer, egal wie durchgeknallt, dämlich, schlecht gekleidet, fett, faul und eingebildet sie sein mögen.“

    Anläßlich des Frauentages 2013 luden die GRÜNEN Frauen zur Lesung mit Frühstück ein. Etwa 20 Frauen folgten der Einladung und ließen es sich zunächst bei einem reichhaltigen Buffet gut gehen. Doris Meyermann und Elke Kentner lasen dann aus dem Buch "How to be a woman" von Caitlin Moran einige teils freche, provokante und lustige Passagen vor, die zu regem Gedankenaustausch über die Frauenbewegung gestern und heute führten. Einig waren sich alle Anwesende, dass wir zwar viel erreicht haben, aber längst nicht gleichberechtigt sind. 22 % weniger verdienen Frauen bei gleicher Arbeit als Männer, Equal Pay Day ist am 21. März. Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind  aktuelle Arbeitsaufträge. Das unsägliche Betreuungsgeld wird hoffentlich nicht eingeführt, sondern die Betreuungs- und Bildungstruktur ausgebaut.

    Zitate aus dem Buch:

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    Delegierte und Ersatzpersonen für die Bundes- und Landesparteitage. Foto: PAZ/hui

    Am Donnerstag, 24. Januar fand die Mitgliederversammlung der Kreisgrünen im neuen Konferenzraum im Grünen Treff am Marktplatz in Peine statt. Neben neun stimmberechtigten Kreismitgliedern waren vier Mitglieder aus dem Kreisverband Salzgitter zu Gast. Gemeinsam besprachen wir zunächst die Ergebnisse der Landtagswahl. In Lengede -Teil des Wahlbezirks mit Salzgitter- erreichten wir beachtliche 10,1 % der Zweitstimmen. Bestes Wahlergebnis erreichten wir in Vechelde mit 13,53 % Zweitstimmen und 9,72 % Erstimmen für den Kandidaten Gerald Heere, der über die Landesliste auch den Einzug ins Landesparlament schaffte. Insgesamt gehen wir gestärkt in den nächsten Wahlkampf: im Bund wollen wir auch den Wechsel zu Rot-Grün schaffen.

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    Das Peiner Bündnis gegen Rechts organisierte die Gegendemo auf dem Marktplatz in Peine. Mehrere Hundert Peinerinnen und Peiner waren dem kurzfristigen Aufruf gefolgt und erteilten den wenigen NPDlern einen frostigen Empfang. Türkische Musik schallte aus den Lautsprechern, die DITIB verteilte heißen Tee. Bürgermeister Kessler und Landrat Einhaus eröffneten die Statements gegen die Nazis, Vertreter der Gewerkschaften, der Kirche und der Parteien folgten. Für die GRÜNEN nahm Doris Meyermann, Kreistagsmitglied Stellung:

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    Die Energiewende ist das Schlüsselprojekt der nahen Zukunft, auf allen politischen Ebenen. Nur wenn sie gelingt, wird es möglich sein unsere Lebensqualität zu erhalten. Renate Künast, Grüne Fraktionsvorsitzende im Bundestag verdeutlichte unsere Standpunkte und Lösungsansätze mit Heiko Sachtleben, Landtagskandidat im Wahlbereich Peine. Pressebericht unter "Landtagswahl"

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    Steffi Weigand zwischen Jan Haude, Nieders. Parteivorsitzender und Heiko Sachtleben, Landtagswahlkandidat (rechts)

    Am 4. November des letzten Jahres wurde bekannt, dass über 13 Jahre eine Gruppe von Neonazis unerkannt und unbehelligt 10 Menschen umbringen konnte und eine Reihe von weiteren Straftaten wie Banküberfälle verüben konnte.

    Nach wie vor sind wir von diesen Vorgängen erschüttert und erfüllt von Wut und Trauer über diese Taten. Unsere Trauer gilt den Familien und Freunden der Ermordeten, wegen ihres Verlustes aber auch wegen der Beeinträchtigungen und Verdächtigungen, unter denen sie durch fehlgeleitete Ermittlungen gelitten haben.

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    Kochaktion wird keine Solonummer bleiben

    Regionale Vielfalt
    Schnippeleien
    Herdarbeit
    Teller, Tassen und Talk

    Erstmals lud der Kreisverband der Grünen zu einer Kochaktion „Teller statt Tonne“ ein. Mehr als  ein Dutzend Aktive trafen sich im Nebenraum von Georgs Insel mit selbst geerntetem oder im Bioladen gekauftem Gemüse. Nach Bestandsaufnahme des vielseitigen Angebots wurde das Menü wie folgt komponiert und gemeinsam zubereitet: Kürbis-Mangold Suppe, Salat aus frischem Spinat, Möhren und Mairübchen an Balsamicodressing, Champignonpfanne, Tian aus Kürbis und Mangold mit Käse, vegetarischem Quiche, gedünsteten Gemüse. Ein Applecrumble zum Dessert mit Walnüssen aus dem Garten von Stefanie Weigand war besonders lecker.

    „Wir haben gemeinsam unglaublich vielseitig, lecker und gesund gegessen. Erdbeeren aus China im Herbst oder ähnliches, was große Unternehmen unseren Kindern meinen vorsetzten zu müssen, wurde keinesfalls vermisst“, erklärt Heiko Sachtleben. „Die Vielfalt unseres regionalen Angebotes muss nur genutzt werden. Kinder sollten diese simple Lebensgrundlage schon im frühesten Alter erleben können und schätzen lernen und nicht automatisch zu Fastfood hingeführt werden. Schon eine Stunde am Tag, die man mit Reden, Kochen und Essen füllt, macht Menschen zufriedener und glücklicher“, so Sachtleben, Kandidat der Grünen für die Landtagswahl 2013 und Mitglied des Kreisvorstands, abschließend.

    Nach dem inspirierenden gemeinsamen Essen wurde sogleich der Ruf nach Wiederholung laut. Genauer Termin steht noch nicht fest, aber dieser phantastische Abend wird keine Solonummer bleiben.

     

    Gez. Doris Meyermann   11.10.2012

    Heiko Sachtleben

    Schulkinder krank durch Erdbeeren aus China – diese Nachricht zeigt, wie grotesk mit der Verpflegung unserer Kinder umgegangen wird. „Essen ist nicht nur Notwendigkeit, sondern auch Ausdruck unserer Kultur. Die Schulen sollten unseren Kindern ein gesundes Verhältnis zur Ernährung beibringen. Was essen wir, wie viel benötigen wir und wie wird es erzeugt und hergestellt – die Frage darf nicht nur sein, wie teuer ist das Mittagessen in der Schule“, erklärt Heiko Sachtleben, Vorstandsmitglied der Kreisgrünen und Landtagswahlkandidat und fragt deutlich nach der Qualität der Verpflegung.

    Das gemeinsame Mittagessen funktioniert in den Schulen sehr gut, in denen das Schulkonzept  entsprechend  verpflichtend ausgelegt ist. „Regionale Produkte, möglichst im Einklang mit der Ernte, Vorort zubereitet und nicht um die Erde transportiert  - ein Caterer in Schleswig-Holstein z.B. macht es vor. Und das zu einem Preis, der bezahlbar ist“ führt Sachtleben weiter aus und bezieht sich auf Medienberichte der letzten Tage.   Mehr »

    Toleranz-Aufruf wird unterstützt

    Brigitte Pothmer

    Der Kreisverband der Grünen unterstützt einen Aufruf der Hildesheimer Grünen-Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer zur Teilnahme am Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2012". Pothmer weist dabei explizit auf die Förderung des ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Engagements hin.

    Gesucht werden vorbildliche zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen, von denen rund 80 prämiert werden. Berücksichtigt werden Projekte und Initiativen, die sich beispielsweise gegen Rechtsextremismus oder für Integration engagieren. Einsendeschluss ist der 28. September. Mehr Infos gibt es im Netz unter http://www.buendnis-toleranz.de.

    PAZ, 20.09.2012

    Vehement sprechen sich die GRÜNEN des Kreises Peine gegen das Betreuungsgeld aus. „Die   Herdprämie ist ein Jobkiller besonders für Frauen,  ist rückwärtsgewandt, teuer und unterläuft das Bemühen, Kindern - unabhängig von ihrer Herkunft - gute Bildungschancen zu eröffnen“ erklären Stefanie Weigand, Sprecherin der Kreisgrünen und Doris Meyermann, Kreistagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung, Arbeit und Soziales. 

    „Welch dumme Idee, für eine Leistung zu zahlen, die nicht in Anspruch genommen wird. Die Grünen werden jetzt  allerdings keine Prämie ausloben für Menschen, die nicht bei uns Mitglied werden wollen“, lästern beide. Dringend benötigt werden ausreichende -und  möglichst- kostenlose Krippen- und Kitaplätze mit adäquat ausgebildetem und ausreichendem  Personal, Ganztagsschulen mit  qualifiziertem Angebot in kleinen Klassenverbänden, Realisierung der Inklusion in Schulen und Gesellschaft,  kostenloses Erststudium,  usw. „Statt die erwarteten 2 Milliarden Euro für das Fernhalten der Kinder von frühkindlicher Bildung auszugeben –immerhin, wir durchleben so etwas wie eine europäische Finanzkrise- müssen die Rahmenbedingungen für Chancengleichheit im Bildungsbereich deutlich verbessert werden.  Warum unterstützt der Bund nicht die Länder bei diesen Zukunftsaufgaben auch vor den  besonderen Herausforderungen des demografischen Wandels“, fragen Meyermann und Weigand.

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    Christian Meyer, MdL

    Christian Meyer, MdL und Sprecher für Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Natur- und Tierschutz informierte über die derzeitige Situation der Tiermastanlagen. Die im Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln von den GRÜNEN Kreisverbänden Hildesheim und Peine und dem Ortsverband Hohenhameln organisierte Abendveranstaltung am Mittwoch, 11. April um 19.30 Uhr fand sehr goßes Interesse. Neben gut informierten GegenerInnen der Massenzucht waren auch Vertreter des Landvolks und Maststallbetreiber anwesend. Nach einem Filmvortrag und dem Input von Christian Meyer diskutierten die Anwensenden kontrovers über die Auswirkungen der Massenzucht unter Umwelt- und Verbraucherschutzaspekten sowie Auswirkungen auf den afrikanischen Markt. Die Peiner Nachrichten berichteten wie folgt:

    gez. Doris Meyermann

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    Am Sonntag, 11.3.2012 jährte sich zum ersten Mal die Naturkatastrophe von Japan, in deren Folge auch das Kernkraftwerk in Fukushima zerstört wurde. Auch heute wissen wir nicht, wie es in den Reaktoren aussieht und viele japanische Arbeiter riskieren dort ihr Leben. Die Folgen für die Zivilbevölkerung sind nicht absehbar.

     „Dieser Super-GAU hat uns wieder einmal gezeigt, dass die Atomkrafttechnologie nicht beherrschbar ist“, erklärt Stefanie Weigand, Vorstandssprecherin der Grünen im Kreis Peine. Gleichzeitig gibt es weltweit kein tragfähiges Konzept für die Endlagerung des anfallenden Abfalls.

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    Steffi Weigand am Grünen Infotisch
    Steffi Weigand am Grünen Infotisch

    Gemeinsam mit den Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Stadt, der DGB Frauen Peine und dem Arbeitskreis Sozialdemokratischer Frauen luden wir zum Internationalen Frauentag 2012 ins Forum ein. Am 8. März ab 16.30 Uhr stellten sich mehrere Frauenorganisationen mit Infotischen vor und standen der Moderatorin Bita Schafi-Neya Rede und Antwort. "Was hat Frauenbewegung bewirkt? Was brauchen die Frauen heute?" fragte die Journalistin und Autorin Susanne Klinger in ihrem Vortrag anschließend und stellte fest, dass weiterhin Alltags-Sexismus an der Tagesordnung ist. Die Frauenbewegung hat viel erreicht: Frauenwahlrecht, freie Partnerwahl und gleiche Bildung für Frauen ist der Normalzustand. Allerdings herrscht z.B. im Arbeitsleben eine systematische Benachteiligung: Frauen verdienen durchschnittlich 23 % weniger als Männer. "Wir müssen für unsere Möglichkeiten und Freiheiten jeden Tag kämpfen", stellt sie abschließend fest.

    gez. Doris Meyermann

    Stellungnahme der Mitorganisatorinnen zu den Anschuldigungen gegen Silke Tödter:

     

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    Am 11.03.2012 jährte sich der Tag, an dem das starke Erd- und Seebeben Japan erschütterte und als Folge daraus nicht nur etliche Menschen ihr Heim oder sogar ihr Leben verloren,  sondern auch das Atomkraftwerk in Fukushima zerstört wurde. Der Kreisverband von Bündnis 90/ Die Grünen und die GRÜNE JUGEND Peine beteiligten sich mit einem Infopunkt in Sichtweite von Schacht Konrad an der Lichterkette. Mit insgesamt ca 25.000 TeilnehmerInnen wurde ein deutliches Signal gegen die Nutzung der Atomkraft und für erneuerbare Energien gesetzt. Die Lichterkette war die größte Demo in Deutschland an diesem Jahrestag. Die Beteiligung zeigt, dass die Atommülllager Asse und Schacht Konrad gesellschaftlich nicht akzeptiert werden.

    gez. Doris Meyermann

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    Genau 11 Monate nach der Katastrophe in Fukushima riefen auch die Grünen im Kreis Peine und die Grüne Jugend zur Mahnwache auf und zeigten so Solidarität mit den weltweiten Aktionen gegen Atomkraft. Die Peiner Nachrichten und Peiner Allgemeine Zeitung berichteten am 13.02.2012 wie folgt:   Mehr »

    Der Kreisverband der Grünen in Peine ist tief erschüttert von den Meldungen über rechtsradikal motivierte Übergriffe  gegen Peiner Geschäftsleute. „Da kommen ganz schauerliche Bilder hoch, wenn man an die Form von Gewalt denkt, die es in  Deutschland und auch hier in Peine schon einmal vor über 70 Jahren gab“ sagt Sprecherin Stefanie Weigand. Sie fragt sich, ob die Annahme, dass auch der spontane rechte Aufmarsch im Juni dieses Jahr in Peine nur Zufall war, nicht doch zu kurz gedacht war. „Offensichtlich ist auch unsere Stadt und Region nicht von Rechtsradikalismus verschont. Um so wichtiger, dass alle demokratischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte geschlossen Flagge zeigen, so wie es im Juni spontan schon geschehen ist.“  Rechtsradikalismus darf nicht mehr verharmlost werden und schon jede Einzeltat, egal ob es eine beschmierte oder zerstörte Fensterscheibe  oder Übergriffe auf Personen betrifft,  muss deutlich  beachtet und geächtet werden.

    Gez. Stefanie Weigand

    Leserbrief von Steffi Weigand:

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    Steffi Weigand auf Gorleben-Demo

    Pressemitteilung des Kreisverbandes Peine von Bündnis 90/die Grünen zum Bericht „Frauen müssen und wollen auch arbeiten“ der Peiner Nachrichten vom 12.11.2011

    „Herdprämie“ in Form von Gutscheinen- schon dieser Diskussionsansatz stigmatisiert Familien mit sozial schwachem Hintergrund als nicht vertrauenswürdig und drängt sie in die gesellschaftliche „Schmuddelecke“. Besonders die Äußerung von Frau Weyberg, Kreisvorsitzende der CDU, „Kindern tut es gut, wenn sie zuhause betreut werden- vorausgesetzt die Eltern sind dafür qualifiziert“ lässt hier keine Fragen offen. Ist ihre Konsequenz die Einführung von „Wie-werden-wir-gute-Eltern“- Kursen, an denen zukünftig bestimmte gesellschaftliche Gruppen teilzunehmen haben? Und wer bestimmt eigentlich, nach welchen Kriterien Eltern „qualifiziert“ sind? Wer überprüft das „Gelingen“ von wohlgeratenen Kindern in allen gesellschaftlichen Schichten und zertifiziert sie dann als „wertvolle“ Mitglieder der Gesellschaft?

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    Steffi Weigand "Occupy Fuhsewiesen"

    Wir, der Vorstand des KV und die Grüne Jugend Peine, verfolgen mit großem Interesse, wie viele andere sicher auch, die weltweite „Occupy Wall Street“ Bewegung, die sich innerhalb der letzten Wochen entwickelt hat und ein deutliche Zeichen gegen die Allmacht der Banken und des herrschenden Weltwirtschaftssystems setzt. Begonnen von einigen überwiegend jungen Menschen in New York, die sich dem System nicht mehr fügen wollen, organisieren sich mittlerweile weltweit überparteilich Frauen und Männer aus allen Bereichen unter dem Motto „we are 99%“- denn nur ca. 1%der Weltbevölkerung profitiert in erster Linie von der „Zockerei“ der Banker. Ein Beispiel für die ungebremste Profitgier ist es Lebensmittelpreise durch Spekulation künstlich hochzutreiben und so auch Grundnahrungsmittel wie Getreide für viele unerschwinglich zu machen- damit werden Menschen aus Gebieten, die  durch vom Klimawandel verursachte Dürren oder Überflutungen für die Landwirtschaft untauglich geworden sind,  zum Verhungern verurteilt.

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    Samstag, 4. Juni  zwischen 16.30 Uhr und 19 Uhr erlitt Peine einen Aufmarsch der Rechten. Sie kamen aus BS und zogen in einem Demonstrationszug vom Bahnhof zum Hagenmarkt zur Kundgebung. Gegen 19 Uhr war der unerträgliche Spuk vorüber.

    Es ist uns gelungen, in 24 Stunden ein Bündnis gegen Rechts vor Ort zu schmieden!Steffi Weigand, GRÜNE als Organisatorin rief zur Kundgebung auf dem historischen Marktplatz auf. Ab 16.00 Uhr wechselten sich RednerInnen und Musikbeiträge ab. Neben den GRÜNEN standen die SPD, CDU, FDP, die Linke, DGB, IG Metall, beide Kirchen, der Deutsch- Islamische Kulturverein, die Bürgerschaffer, die Handwerksgilde, die Kaufmannsgilde, usw. für Demokratie, gegen Neonazis ein.

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    Atomkraft: Nein Danke - Schacht Konrad: Nein Danke

    Rüdiger Hadel, Renate Meyer, Udo Meyer, Manfred Plätzer und Doris Meyermann vor der Bühne während der Kundgebung.
    Tschernobyl heute. Foto: Pedro Mour Pinheiro, Flickr

    Am 26. April 1986 kam es zum Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl. Unvergessen bleibt die Tragödie von Tschernobyl mit vielen tausend Toten, Zehntausenden von erkrankten Menschen und weithin verstrahlten Gebieten.

     Ein Vierteljahrhundert später zeigen uns die tragischen Vorfälle in Japan wieder, welche Gefahren von der Nutzung der Atomenergie ausgehen. Der tödliche Super Gau ist jederzeit möglich. Immer wieder, überall und auch bei uns, denn die Atomkraft ist nicht beherrschbar.

    Am Ostermontag fand anlässlich 25 Jahre Tschernobyl ein bundesweiter Aktionstag gegen Atomkraft statt. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen, Initiativen, Verbänden und Parteien setzten auch wir mit Demonstrationen, Umzingelungen, Konzerten und Aktionen an zwölf Standorten in Deutschland ein klares Zeichen gegen Atomkraft, heißt es auf Bundes- und Landesebene von Bündnis 90 / Die Grünen. 

    Mitglieder des Kreisverbandes Peine der GRÜNEN radelten zur Familienkundgebung am Schacht Konrad in Salzgitter. "Abschalten jetzt - Ergebnisoffene Suche für rückholbare Lagerung - Ausbau der Erneuerbaren Energie - Dezentrale Energieversorgung" heißen die Forderungen. Mehrere tausend DemonstrantInnen und deutliche RednerInnenbeiträgen in einem Meer von gelben und grünen Fahnen: das friedliche, generationsübergreifende Treffen war ein überaus deutliches Signal für den Atomausstieg.

    gez. Doris Meyermann                        25.4.2011 

    Dem Aufruf zur Mahnwache am Montag, 14. März um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Peine folgten etwa 150 Personen.

    Für den Kreisverband der Grünen erklärte Doris Meyermann: "Wir sind entsetzt über die furchtbaren Tragödien dort im Pazifik. Mit großer Bestürzung und Trauer verfolgen wir die Nachrichten aus Japan. Kaum zu fassen sind die schrecklichen Bilder der Verwüstungen durch das Erdbeben und dem anschließenden Tsunami. Unsere Gedanken sind bei den unzähligen Opfern der Naturkatastrophen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Verletzten, Traumatisierten und allen Geschädigten. 

    Die Nachrichten zum Zustand des AKW Fukushima machen uns riesige Sorgen, machen Angst. Den Japanern und Japanerinnen droht offenbar nach den furchtbaren Naturkatastrophen ein atomarer GAU.  Es steht offenbar durch die Kernschmelze in drei Reaktorblöcken eine Freisetzung von Radioaktivität in großem Ausmaß bevor. Offensichtlich bahnt sich dadurch eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes an, eine Apokalypse, die wir alle nie erleben wollten. Die Folgen auch über die Region hinaus sind überhaupt nicht einzuschätzen.

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    Equal Pay - Traum oder Realität

    Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Silke Tödter und Vorstandssprecherin Stefanie Weigand

    In diesem Jahr jährt sich der Internationale Frauentag am 8. März zum 100. Mal. Aus diesem Anlass haben wir Silke Tödter, langjährige Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Peine eingeladen. Die öffentliche Mitgliederversammlung begann darum mit ihrem Referat  zum Thema  „Equal Pay – Traum oder Realität“ mit anschl. kurzer Aussprache.  Silke Tödter stellt anhand vielfältiger Zahlen, Daten, Fakten die weiterhin fehlende gleiche Bezahlung von Frauen bei gleichwertiger Arbeit dar.

    Sie fordert: 1.) Quote in Wirtschaftsbetrieben, 2.) Bewertung der Arbeit  durch  das diskriminierungsfreie ABAKABA Verfahren, 3.) durchgängige, verlässliche Kinderbetreuung von der Krippe bis zur Schule (Ganztagsschule bzw. Hort), 4.) geschlechtsrollenkritische Betrachtung der Berufsberatung und Berufswahl.

    gez. Doris Meyermann                                     10.03.2011

    Neuer Vorstand gewählt

    Thorsten Lüders, Monika Berkhan, Heiko Sachtleben, Steffi Weigand, Elke Kentner (von links)

    Die Mitgliederversammlung wählte am Mittwoch, 9.3. turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand für zwei Jahre.

    Steffi Weigand (Ortsverband Ilsede) wurde als Sprecherin wieder gewählt ebenso Elke Kentner (OV Peine) als Besitzerin. Einen Wechsel gab es bei der Kassenführung: Marion Hein gab nach vier Jahren die Aufgabe ab, gewählt wurde Thorsten Lüders, der ebenfalls aus dem OV Edemissen kommt. Monika Berkhan (OV Hohenhameln) und Heiko Sachtleben (OV Ilsede) wurden zu Beisitzern gewählt.

    Damit geht der Kreisvorstand um zwei Personen gestärkt in die Wahlmonate. „Vorrang hat die Werbung aktiver Menschen, die Grüne Kommunalpolitik  hier voran bringen wollen. Politische Gestaltung lebt von der Anzahl und der Vielfalt der Menschen, die daran teilhaben. Natürlich steht jetzt auch der Wahlkampf ganz oben auf der Agenda. Wir wollen Mandate in allen Gemeinderäten, im Stadtrat und im Kreistag hinzugewinnen – dafür kämpfen wir.“ Erklärt Steffi Weigand

    Bereits am Samstag, 19.3. wird ein Workshop im Forum Peine von 10 bis 16 Uhr angeboten, der  Interessen ausloten sowie Erfahrungen und Informationen geben wird. Interessierte können sich gerne im Grünen Büro unter Tel. 05171-13118 oder per Email gruene.kv.peine(at)web.de anmelden. 

    Gez. Doris Meyermann                           10.03.2011

    Peiner Grüne beim Karnevalsumzug in Braunschweig

    Wir am Start
    Die Grüne Jugend macht den Weg frei
    Arbeit auf dem Wagen

    Mitglieder der Peiner Grünen Jugend sowie Vorstandssprecherin Steffi Weigand und Kreistagsabgeordnete Doris Meyermann gönnten sich ein ganz besonderes Vergnügen: sie machten mit beim Schoduvel, dem Karnevalsumzug in Braunschweig.

    Gemeinsam mit Viola von Cramon, MdB, Grünen Aktiven aus der Stadt Braunschweig und dem Umland "bespielten" sie den Asse-Wagen und sorgten als Radengel für freie Fahrt zwischen 100tausenden ZuschauerInnen. Flyer über das Asse-Desaster und den anstehenden 25. Tschernobyl-Tag wurden ebenso unter die Leute gebracht wie Bolschen und Brausepulver. Besonders begehrt waren die gelben "Atomkraft-Nein-Danke" Luftballons.

    Nach stundenlanger (Stand-)Fahrt durch die City endete das Event an der Stadthalle in den Abendstunden. Ein unvergessliches Ereignis für uns Alle!

    Oberschule Nein Danke!

    Die Mitgliederversammlung der Grünen im Kreis Peine diskutierte kürzlich die Entwicklung der weiterführenden Schulen im Kreisgebiet.

    Eine klare Absage erteilte die Versammlung der sogen. „Oberschule“, dem „neuen“ Modell der niedersächsischen Landesregierung. Es handelt sich um reinen Etikettenschwindel, steckt doch nur eine teilweise zusammengefasste Haupt- und Realschule dahinter. Die Gleichbehandlung der Integrierten Gesamtschule wird nach wie vor verweigert, obwohl sich Landeselternrat, die GEW und der niedersächsische Städtetag eindeutig dafür aussprechen. „Für uns hat sich Eindruck verstärkt, dass CDU und FDP ihr Oberschulmodell nur einführen, um die Nachfrage nach Integrierten Gesamtschulen auszubremsen und diese dann vollständig abzuschaffen,“ erklärt Steffi Weigand, Vorstandssprecherin des Kreisverbandes. „Die Neugründung von Gesamtschulen werde weiterhin mit Schikanen behindert.“

    Vorrang hat für die Kreisgrünen der Erhalt der Schulstandorte. „Wohnortnahe Beschulung ohne zeitraubende und kostenintensive Beförderung auf integrativen Schulen ist unser Ziel. Sollten Standorte von Schließung bedroht sein, ist notfalls die Einführung einer sogen. „Oberschule“ das kleinere Übel. Allerdings macht es für uns auch Sinn, nach der Landtagswahl 2013 mit neuer Mehrheit dann endlich das Erfolgsmodell IGS einzuführen.“ Fasst Weigand weiter die Versammlungsbeschlüsse zusammen.

    Eine klare Absage erteilte die Versammlung der Schließung von Standorten –Vechelde und/oder Edemissen- zugunsten einer fünfzügigen IGS nach heutigen Anforderungen in Wendeburg. Dieses ist nach heutigem Kenntnisstand nicht realisierbar und zielführend.

    i.A. gez. Doris Meyermann                                               26.11.2010

    DIE KOMMUNE WIRD WEIBLICH

    Die Stiftung Leben & Umwelt Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen lädt ein zum Powerworkshop speziell für Frauen am Samstag, 13. November 2010 von 10 bis 17 Uhr im KOMED, Ilseder Hütte. Gemeinsam mit der Trainerin Silke Inselmann und Expertinnen aus der Kommunalpolitik aus Peine, Gifhorn und Celle wollen wir aufzeigen, welche Möglichkeiten bestehen,Politik mitzugestalten.

    GRÜNE bei der Anti-Atom-Großdemo in Berlin

    Atomkraftgegner umzingeln das Regierungsviertel in Berlin

     

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus dem Landkreis Peine setzen mit Grünen aus dem ganzen Land und einem breiten Bündnis aus Anti-Atomkraft- und Umweltorganisationen, Parteien und vielen anderen ein Zeichen gegen den Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die Großdemonstration startete am Samstag, 18. September, um 13 Uhr am Hauptbahnhof. Von dort aus formierte sich der Protestzug mit ca 100.000 AtomkraftgegnerInnen zu einer Umzingelung des Regierungsviertels.

     

    „Der heiße Herbst hat gerade erst begonnen. Nach der 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel und den Protesten in Biblis und Ahaus in diesem Frühjahr können sich Merkel, Westerwelle, Röttgen und Co. auf heftigsten Widerstand gegen ihr Energiekonzept gefasst machen. Die Mehrheit der Menschen in

    Deutschland will keine Atomkraft mehr. Wir fordern: Atomkraft, Schluss jetzt!“, sagt Steffi Weigand, Vorstandssprecherin des Kreisverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

     

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden mit weiteren Aktionen auf die Einhaltung des Atomausstiegs drängen. „Wir brauchen heute die Energiewende hin zu mehr Erneuerbaren Energien und nicht erst am Sankt Nimmerleinstag. Uraltmeiler gefährden unsere Sicherheit, sie verstopfen mit ihrem Strom die Netze und bremsen den Ausbau zukunftsfähiger Technologien aus. Wir werden Angela Merkel keinen Kniefall vor der Atomlobby und keine Beihilfe zur Bereicherung der Energie-Riesen auf Kosten künftiger Generationen durchgehen lassen“, sagt Weigand weiter.

    gez. Doris Meyermann

    Ein Teil der TeilnehmerInnen aus dem Landkreis Peine um Steffi Weigand (rechts) und Doris Meyermann (mitte)

     30 Jahre DIE GRÜNEN im Kreis Peine

    Am 15. Januar 1980 wurde der Kreisverband der GRÜNEN im vollbesetzten gelben Saal im Schützenhaus in Peine ins Leben gerufen. Seit 1982 ist die Partei im Kreistag und Stadtrat vertreten. Mit dem Bundesvorsitzenden Cem Özdemir, der Landesvorsitzenden Anja Piel, Brigitte Pothmer, MdB und mehr als 100 Gästen feierten die GRÜNEN am 3. Juni den "runden" Geburtstag der Partei am Eixer See.   Mehr »

    Am 15. Januar 1980 fand im gelben Saal des Schützenhauses die Gründungsversammlung des Kreisverbandes der GRÜNEN statt. Grund genug, unseren 30. Geburtstag mit einer Beach-Party am Eixer See zu feiern. -Fotos siehe unten-

    Empfangen wurden die zahlreichen Gäste durch das bekannte Duo Isi + Olli und mit einem sehr leckeren grünen Cocktail in den Eixer Seeterrassen. Steffi Weigand und Jürgen Streichert begrüßten mit einem kleinen Rückblick auf die Geschichte der Partei im Landkreis.

    Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen -trotz der aktuellen Entscheidungen um die Kandidatur eines Grünen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl angereist- überbrachte Grüße aus Berlin und verwies in seiner launigen Rede u.a. auf die Standfestigkeit der Bündnisgrünen im Dschungel der Lobbyisten, auf die Verlässlichkeit und dem eigenen, anerkannten Weg in der Opposition. Nach dem Grußwort von Landrat Franz Einhaus sorgte die für den Peiner Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer mit einer fulminanten Rede für heitere Momente und begeisterte mit dem klingenden Geschenk (die Rede im Wortlaut unter "mehr"). Auch die Landesvorsitzende Anja Piel ließ es sich nicht nehmen zu gratulieren und riet dem Kreisverband für volle Listen bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr zu sorgen, denn die Wahlprognosen für die Bündnisgrünen seien noch nie besser gewesen.

    Das anschließende Grillbuffet am lauschigen Eixer See wurde auch für interessante Begegnungen und intensive Gespräche genutzt. Der Bodenstedt Küchenchor sorgte mit seinem "Geburtstagsständchen für gelungene Unterhaltung.

    Wir danken herzlich allen Beteiligten für das gelungene Fest. Das Restaurant "Eixer Seeterrassen", betrieben durch Arcus - Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Peine hat wunderbar funktioniert - Danke! Die Fotos zeigen: Cem Özdemir, Landrat Franz Einhaus, Brigitte Pothmer, MdB, Anja Piel, Isi + Olli sowie die Gäste am Buffet.                                            gez. Doris Meyermann im Juni 2010

     

     

     

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    Cem Özdemir, Parteivorsitzender
    Franz Einhaus, Landrat
    Brigitte Pothmer, MdB
    Anja Piel, Landesvorsitzende
    Isi + Olli
    Gäste am Eixer

    Mein Name ist Steffi Weigand und ich spreche hier zu euch und zu Ihnen als Sprecherin des Kreisverbandes der Grünen hier in Peine.

    Wir sagen NEIN zu Tierfabriken!

    Wir sagen NEIN zur Industrialisierung der Landwirtschaft und zu den staatlichen Subventionen dafür!

    Wir sagen NEIN zum Transport von Futtermitteln quer über den Globus, die verbunden sind mit der Zerstörung von Ökosystemen!

    Wir sagen NEIN zu der Gefährdung und Vernichtung von bäuerlicher Landwirtschaft, sowohl hier bei uns in Deutschland als auch in Afrika, Asien oder allen anderen Teilen dieser Welt!

    Daher sagen wir auch NEIN zum Transport von geschlachteten Hähnchen oder Hähnchenteilen in alle Teile der Welt!

    Und wir sagen NEIN zur drohenden Zupflasterung unseres Landkreises mit Hähnchenfabriken, um über den Hähnchenhighway das Schlachtziel von 2,6 Millionen Tieren pro Woche in Wietze erfüllen zu können! 2,6 Millionen!   Mehr »

    Der Kreisverband der Grünen ruft zur Beteiligung an der Aktions- und Menschenkette am 24.04.2010 zwischen den AKWs Krümmel und Brunsbüttel auf

      

    „Gemeinsam mit Tausenden Menschen werden wir am 24. April eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986“ kündigte Doris Meyermann, Geschäftsführerin des Kreisverbandes Peine von Bündnis 90 / Die Grünen heute an.

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    Die Grünen im Kreis Peine laden zur Informationsveranstaltung über den Bau von Hähnchenmastanlagen im Landkreis Peine ein. Am Dienstag, 12. Januar 2010 um 19 Uhr werden neben Jürgen Streichert, KTA auch Christian Meyer, MdL der Grünen und zuständig für  Landwirtschaft, Verbraucher, Tier- und Naturschutz im Forum Peine referieren und auch konstruktiv und sachlich Wege aus dem Stallbauboom aufzeigen. Angefragt ist auch ein Referent des BUND, Verden und der Landwirtschaftkammer bzw. dem Landvolk.

    Ist die agroindustrielle Landwirtschaft tatsächlich ein Segen für die Bauern und den Verbrauchern oder doch eher der Weg in die falsche Richtung? Welche Belastungen und Vorteile bringen die Ställe? Wie sieht es eigentlich mit der Bürgerbeteiligung aus, welche Möglichkeiten haben wir, diesen durch die Großschlachterei für 57 Millionen Tiere im Jahr in Celle ausgelösten Hähnchenmaststallboom zu verhindern oder zu zumindest zu kanalisieren?

    Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren. Die Pressemitteilung der Kreistagsfraktion finden Sie im Anschluss, den Entschließungsantrag der Landtagsfraktion unter Kreistagsfraktion aktuell.

    gez. Doris Meyermann im Dezember 2009

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    URL:http://www.gruene-peine.de/kreisverband/