Lesung mit Frühstück für Frauen mit Frauen

Kurzbeschreibung zum Inhalt: Es ist verdammt schwer, eine Frau zu sein. Caitlin Moran kann ein Lied davon singen. Als Teenager kämpfte sie mit unförmigen Damenbinden, rostigen Nassrasierern und schlechten Pornos, als Erwachsene scheitert sie grandios am Ideal der modernen Frau. Die ist schön und schlank, hat Kind und Karriere und ist natürlich immer komplett epiliert. Blödsinn, meint Caitlin Moran. Wir dürfen fett, faul und behaart sein, Hauptsache, wir haben Spaß, einen tragfähigen BH und die gleichen Rechte wie Männer. Alles, was ein Mann tun kann, darf eine Frau auch. Und gerne mit den Männern zusammen – denn Feminismus ohne Männer ist todlangweilig.

Auszüge: „Am liebsten wäre mir, wenn Sie auf einen Stuhl steigen und von dort oben „ICH BIN EINE FEMINISTIN!“ rufen würden- weil ich generell der Meinung bin, dass alles, was man macht, gleich sehr viel aufregender ist, wenn man dabei auf einem Stuhl steht.“

“Denn wenn sie das nicht können, sagen Sie damit de facto „Bitte, liebes Patriarchat, tritt mich in den Arsch und mach mit meinem Wahlzettel was du willst.“

„Und glauben Sie bloß nicht, dass Sie drum herumkämen, sich auf einen Stuhl zu stellen und „Ich bin eine Feministin“ zu rufen, wenn Sie ein Mann wären. Ein männlicher Feminist gehört zu den großartigsten Geschöpfen, die die Evolution je hervorgebracht hat.“ (aus: Caitlin Moran: how tob e a woman)

Pressestimmen:

"In diesem Buch steckt echter Mut." The Guardian

"Dieses Buch ist eine Freude." The Observer

"Das neue feministische Standardwerk." The Times

"Caitlin Moran ist die witzigste Feministin, die je ernsthaft über Gleichberechtigung nachgedacht hat."
Annabelle, Barbara Achermann, 04.04.2012

"Es ist von der ersten Zeile an eine Lust zu lesen, wie Caitlin Moran sich aufregen kann." Brigitte, Meike Schnitzler, 12.04.2012

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