Bündnis 90/Die Grünen

Kreisverband Peine

Vor Ort in Vechelde

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Pressemitteilung zum Antrag der CDU Ratsfraktion Braunschweig – Interkommunales Gewerbegebiet Braunschweig/Salzgitter GRÜNE Ortsverband Vechelde/Vechelde

Vechelde. „Überlegungen aus 2017 aufzuwärmen zeigt, dass Diskussionsgrundlagen aus 2017/2018 nicht mehr im Gedächtnis sind“, sagt Claudia Wilke Co-Sprecherin der GRÜNEN im Ortsverband Vechelde/Wendeburg und GRÜNE Bürgermeisterkandidatin der Gemeinde Vechelde.

 

Hintergrund ist, dass die Ratsfraktion der CDU Braunschweig im heutigen Wirtschaftsausschuss der Stadt Braunschweig die Forderung eines interkommunalen Gewerbegebiets Braunschweig/Salzgitter einbringt und Pläne aus 2017ff. wieder aufgreifen lassen möchte. Die damaligen Pläne sahen vor, dass Gewerbegebiet zwischen Geitelde und Üfingen zu errichten.

 

„Die Gemeinde Vechelde ist direkt mit seiner Ortschaft Groß Gleidingen betroffen. Bei Stau auf der A39 wird die Ausweichroute über die K57 genommen und am Nadelöhr Bahnübergang Groß Gleidingen wird es zum Verkehrschaos kommen“, führt Wilke aus.

 

Anfang 2018 wurden im Vechelder Planungsausschuss und Gemeinderat die Verkehrssituation in Verbindung mit dem Gewerbegebiet diskutiert. Eine Umgehung des Bahnübergangs in Groß Gleidingen schien schon damals unumgänglich. „Bereits jetzt sind die Groß Gleidinger Einwohner*innen stark mit Durchgangsverkehr belastet. Die GRÜNEN werden wie bereits in 2017/2018 darauf drängen, dass die mögliche Verkehrsbelastung für Groß Gleidingen nicht auf der Strecke bleibt. Die Entwicklung eines so großen Gebietes, darf nicht ohne Beteiligung der Betroffenen erfolgen“, schließt Wilke ab.

GRÜNE Vechelde stellen Kandidierende für die Kommunalwahl am 13.09.2026 auf

Bürgermeisterkandidatin Claudia Wilke und ein starkes Team für den Gemeinderat

Vechelde. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vechelde haben auf ihrer Aufstellungsversammlung am 07.05.2026 einstimmig Claudia Wilke aus Bettmar als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin nominiert. Die 38-jährige Verwaltungswirtin und Co-Sprecherin des GRÜNEN Ortsverbandes Vechelde/Wendeburg bringt langjährige Kommunalerfahrung mit und kennt die Herausforderungen der Gemeinde Vechelde. „Die drängendsten Fragen unserer Gemeinde brauchen jetzt konkrete Antworten. Von verlässlicher Kinderbetreuung über zukunftsfähige Schulen und Sportstätten bis hin zu konsequentem Klima- und Umweltschutz“, betont Wilke.

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Vorstandswahl des Ortsverbandes Vechelde/Wendeburg

Vechelde, 20.03.2026. Der Ortsverband Vechelde/Wendeburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geht mit
einem motivierten Team in den Kommunalwahlkampf. Auf der Jahreshauptversammlung am
vergangenen Freitag wurde der Vorstand neu gewählt. Claudia Wilke (Vechelde) und Torben Meinert
(Wendeburg) wurden als Co-Sprecher/in in ihrem Amt bestätigt. „Wir stehen für eine lebenswerte
Zukunft in unseren Gemeinden, mit klugen Lösungen für Klima, Verkehr und bezahlbaren Wohnraum“,
betont Claudia Wilke. Torben Meinert ergänzt: „Jetzt geht es darum, unsere Visionen für Vechelde und
Wendeburg konkret umzusetzen.“


Das Vorstandsteam wird unterstützt von Lars Michaelsen (Kassierer) sowie Axel Röver und Harald
Kreisel-Romeike, die als Beisitzer wiedergewählt wurden. Neu im Vorstand ist Franziska Scharkowski,
die als Beisitzerin das Team verstärkt. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Ortsverband
Impulse für Vechelde und Wendeburg zu setzen, besonders in den Bereichen Kindertagesstätten und
sozialer Gerechtigkeit“, sagt Scharkowski.


Der Ortsverband verabschiedete Ute Schmädecker, die nach vielen Jahren engagierter Vorstandsarbeit
ausgeschieden ist. „Ute hat mit ihrem Einsatz maßgeblich dazu beigetragen, unseren Ortsverband zu
stärken. Wir danken ihr herzlich für ihre wertvolle Arbeit im Vorstand“, sagt Wilke.

Ein zentrales Thema der Jahreshauptversammlung war die anstehende Kommunalwahl am
13.09.2026. „Die nächsten Jahre werden entscheidend sein. Wir wollen zeigen, dass grüne Politik vor
Ort funktioniert, sei es durch Ausbau von Radwegen, erneuerbare Energien oder starke
Bildungsangebote“, unterstreicht Meinert. Neben der Wahlvorbereitung diskutierte der Ortsverband
aktuelle Themen wie die Verkehrswende, den Ausbau der Bürger*innenbeteiligung und Schulbauten
in den Gemeinden.

25 Jahre GRÜNER Ortsverband Vechelde/Wendeburg: Jubiläumsfeier im „Kuhstall“ Bodenstedt

Vechelde. Im „Kuhstall“ der Zeiträume Bodenstedt hat der Ortsverband Vechelde/Wendeburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Ratsmitglieder, Freund*innen und politische Wegbegleiter*innen kamen zusammen, um ein Vierteljahrhundert kommunalpolitisches Engagement zu würdigen.

 

Der Ortsverband blickte auf 25 Jahre gemeinsamer Arbeit für Vechelde und Wendeburg zurück. „Trotz der Zugehörigkeit zu zwei Gemeinden zeigt unser Ortsverband seit Beginn an, dass Zusammenarbeit, Zusammenhalt und konstruktive Diskussion über Gemeindegrenzen hinweg möglich und erfolgreich sind. Dieser Zusammenhalt ist das Ergebnis kontinuierlicher gemeinsamer Arbeit“, sagt Claudia Wilke, Co-Sprecherin des Ortsverbandes aus Vechelde.

 

Der Rückblick erfolgte vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen. „Angesichts globaler Krisen, zunehmender Verunsicherung und verhärteter Debatten unterstreichen wir die Bedeutung grüner Politik auf kommunaler Ebene“, betont Torben Meinert, Co-Sprecher des Ortsverbandes aus Wendeburg. Mit Blick auf die anstehende Kommunalwahl machten die GRÜNEN deutlich, dass die kommenden Monate entscheidend seien. „Ziel sei es, Vechelde und Wendeburg klimafest, sozial gerecht und zukunftsfähig zu gestalten, unter anderem mit Claudia Wilke als Bürgermeisterkandidatin für die Gemeinde Vechelde sowie geschlossen, engagiert und sichtbar in den künftigen Gemeinderäten“, so Meinert weiter.

 

Besonders begrüßt wurden bei der Jubiläumsfeier die Kreisverbandsprecherin Monika Berkhan, der Kreisverbandssprecher und Landtagsabgeordnete Heiko Sachtleben sowie die Landratskandidatin Stefanie Weigand, deren Unterstützung der Ortsverband ausdrücklich würdigte.

 

Der Abend endete mit dem gemeinsamen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. „25 Jahre sind ein Grund zu feiern und zugleich ein Versprechen, weiterzumachen: gemeinsam, mit Mut, Herz und grüner Energie“, so das Fazit von Wilke.

 

Claudia Wilke,                                             Torben Meinert, Co-Sprecher

Co-Sprecherin                                             Co-Sprecher

Öffentliches Mitgliedertreffen der GRÜNEN Vechelde/Wendeburg zum Thema Tempo 30 am 15.11.2024, 19 Uhr

Öffentliches Mitgliedertreffen der GRÜNEN Vechelde/Wendeburg zum Thema Tempo 30 am 15.11.2024, 19 Uhr


 

Vechelde/Wendeburg.  Mit der Änderung der Straßenverkehrsordnung im Juli diesen Jahres wurde der Weg frei für mehr Flexibilität der Kommunen bei der Ausweisung von Tempo 30 gemacht. Die GRÜNEN Vechelde/Wendeburg laden hierzu zu einem öffentlichen Mitgliedertreffen am 15.11.2024, 19 Uhr in den Terrassenraum des Bürgerzentrums, Hildesheimer Straße 5 in Vechelde ein.

Nicht nur die dunkle Jahreszeit zeigt uns aktuell, wie wichtig es ist, an besonders frequentierten Schulwegen, Straßenabschnitten in der Nähe von Spielplätzen, vor Überwegen oder Zebrastreifen Tempo 30 einzurichten. Gemeinsam mit interessierten Einwohner*innen wollen wir diese besonders frequentierten Abschnitte in den Gemeinden Vechelde und Wendeburg identifizieren und die daraus resultierenden Möglichkeiten erörtern.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

 

Katrin Y. Rupp                        Claudia Wilke

 

Pressemitteilung zu Anträgen der Gemeinderatsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wilke: Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Klimaaktionsplan müssen jetzt beginnen

Vechelde.  Die Grüne Gemeinderatsfraktion beantragt die Erarbeitung eines Sanierungsplans für die gemeindeeigenen Liegenschaften. „Maßnahmen im Zusammenhang mit dem beschlossenen Klimaaktionsplan müssen jetzt angestoßen werden“, so Claudia Wilke, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Gemeinderat. Hintergrund ist der im Juni 2022 beschlossene Klimaaktionsplan für die Gemeinde Vechelde. Hierfür ist es erforderlich, auch unabhängig von einer mit dem Landkreis Peine getroffenen Vereinbarung im Zusammenhang mit dem integrierten Klimaschutzkonzept 2013, weitere Schritte einzuleiten. Eine Klimaneutralität kann die Gemeinde Vechelde u.a. nur erreichen, wenn sie bereits jetzt die eigenen Liegenschaften entsprechend überprüft und Ziele gemeinsam mit dem Ratsgremium festlegt. 

 

Die bereits im 1. Nachtragshaushalt 2023 beschlossene befristete Stelle für Klimaschutzmanagement soll hierfür in eine unbefristete Stelle umgewandelt und im Fachbereich Hochbau eingesetzt werden. „Da laut Aussage des Bürgermeisters diese Stelle nicht über Fördermaßnahmen finanziert werden kann, ist die Umwandlung in eineunbefristete Stelle zwingend erforderlich“, so Claudia Wilke weiter. Eine der Hauptaufgaben soll es sein, die Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der beschlossenen Klimaneutralität sowie Vorprüfungen einer evtl. kommunalen Wärmeplanung zu erarbeiten. „Wichtig ist, dass diese Stelle ein Bindeglied zwischen Gemeinde und landkreiseigener Klimaschutzagentur werden soll“, sagt Claudia Wilke.

 

Als weitere Maßnahme beantragen die Grünen, dass der Bürgermeister Gespräche mit Energiegenossenschaften und ähnlichen Gemeinschaften mit Bürgerbeteiligung im Gebiet des Regionalverbandes Braunschweig zur Errichtung von Photovoltaikanlagen führen möge. „Das Potential für die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Liegenschaften sowie gemeindlichen Flächen ist enorm“, erklärt Claudia Wilke. Zur Erzeugung von klimaneutralem Strom sollte und muss die Gemeinde Vechelde ebenfalls ihren Beitrag leisten. „Gespräche zur Auslotung von Möglichkeiten müssen ergriffen werden“, schließt Claudia Wilke ab. 

 

 

Claudia Wilke, 
Fraktionsvorsitzende

GRÜNE in Vechelde stimmen ersten Planungen für den Bau einer neuen Grundschule zu

 

Vechelde.  Nach langer Diskussion im gemeinsamen Bildungs- und Planungsausschuss gibt die GRÜNE Gemeinderatsfraktion Vechelde ihre Zustimmung zur Planung eines neuen Grundschulstandortes. „Bereits im Ausschuss war es uns wichtig, eine ergebnisoffene Planung einer neuen Grundschule unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen zu erreichen“, erklärt Claudia Wilke, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

 

Mit dem nun gemeinsam erreichten Beschluss zum Start des Planungsprozesses und einer ersten Prüfung des Standortes Vechelde West (angrenzend am Kinder- und Jugendzentrum) kann der Weg in eine Zukunft mit einer guten Schulversorgung in der Gemeinde Vechelde beginnen. Die von den Grünen geforderte Darlegung einer Kostenschätzung sowie der Finanzierung für den Haushalt 2024 und die Erstellung eines ersten Planungsentwurfes sollen zur Haushaltsberatung 2024 spätestens erfolgen. Hiermit ist eine Lösung für die Suche nach einem möglichen Grundschulstandort auf den Weg gebracht.

 

„Als Fraktion erkennen wir den Bedarf an einem neuen Grundschulstandort an. Die Erläuterungen der Vechelder Schuldirektorin Saalfeld im Bildungsausschuss zeigten deutlich, dass die aktuelle Situation an der Grundschule in Vechelde so nicht mehr tragbar ist“, so Claudia Wilke weiter. Gemeinsam mit der Fraktion CDU/FDP/FW-PB und dem Bürgermeister wurde vereinbart, dass die Planungsschritte nun schnellstmöglich vorangetrieben werden und der Bildungs- und Jugendpflegeausschuss kontinuierlich eingebunden wird. Die Prüfung des Standortes Vechelde West mit all seinen Facetten (wie z.B. der Unterführung) stellt jetzt den Beginn der Planungen dar. „Sollten die Prüfungen und Planungen ergeben, dass der Standort zu viele schwierige Paramater aufweist, setzen wir uns für die Suche alternativer Standorte ein“, schließt Claudia Wilke ab.

 

Der abschließende Beschluss über den Bau einer neuen Grundschule bleibt weiterhin in der Zuständigkeit des Gemeinderates.

 

 

Claudia Wilke,
Fraktionsvorsitzende

GRÜNE wollen transparenten Prozess bei der Suche nach Grundschulstandort

Wilke: Ergebnisoffener Dialog war bisher nicht möglich

Der von der Verwaltung eingebrachte Vorschlag eines neuen Grundschulstandortes westlich von Vechelde, wird von der Gemeinderatsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN abgelehnt. „Eine ergebnisoffene und öffentliche Diskussion über einen möglichen neuen Grundschulstandort hat es bisher nicht gegeben“, sagt Claudia Wilke, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Gemeinderat Vechelde. Wie bereits der Vorlage für die Sitzung des zuständigen Ausschusses für Bildung und Jugendpflege zu entnehmen ist, bezieht sich die Verwaltung auf eine Vorstellung der potenziellen Standorte für eine neue Grundschule aus der Sitzung eines nichtöffentlichen Verwaltungsausschusses vom 26.09.2022. Nach Ansicht der Verwaltung und auch des Bürgermeisters, sind alle möglichen Standorte besprochen worden und lediglich der Standort Vechelde West bleibt als geeigneter Grundschulstandort übrig.

Doch für die GRÜNE Fraktion ist noch nicht alles besprochen. Eine ergebnisoffene Suche nach einem Standort unter Berücksichtigung der finanziellen Auswirkungen, wie im Bildungs- und Jugendpflegeausschuss am 16.06.2022 beschlossen, ist nicht erfolgt. Die mit dem ersten Nachtragshaushalt 2022 freigegebenen Planungsmittel i.H. v. 350.000 € für einen möglichen Schulneubau wurden ebenfalls bisher nicht genutzt. Die grundsätzlichen Fragen nach Schuleinzugsgebieten, Schüler*innenentwicklungszahlen und bauliche Entwicklung der Gemeinde sind ebenfalls nicht geklärt. „Wir können doch keinen neuen Grundschulstandort festlegen, ohne zu wissen was das alles kosten soll und welche und wie viele Kinder überhaupt auf diese Schule gehen sollen“, so Claudia Wilke weiter. Die finanziellen Auswirkungen auf kommende Haushalte dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

Daher fordert die GRÜNE Gemeinderatsfraktion, dass die öffentliche Sitzung des Bildungs- und Jugendpflegeausschusses als erste Beratung genutzt werden sollte. Weitere Sitzungen unter Einbeziehung der oben genannten Punkte müssen folgen. Gerne erinnern und verweisen wir an den Prozess zur Findung eines neuen Grundschulstandortes für die Ortsteile Denstorf, Klein Gleidingen und Wedtlenstedt in den 90er Jahren.

Als weiterer Aspekt in der gesamten Diskussion darf ebenfalls nicht vergessen werden, dass an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Vechelde weitere fest verbaute Unterrichtsräume in modularer Bauweise geschaffen werden (ehemals Verkehrsübungsplatz). Diese neuen Unterrichtsräume in Verbindung mit den bereits jetzt vorhandenen Außenstellen in Bettmar und Sierße sind in der Diskussion über einen möglichen neuen Grundschulstandort ebenfalls zu berücksichtigen.

Wir fordern von der Verwaltung und dem Bürgermeister deshalb die Vorlage der Entwicklung der Schüler*innenzahlen der kommenden Jahre, eine Schätzung der Kosten, den Stand der bisher in Anspruch genommen Planungskosten, eine objektive Bewertung der Schulstandorte in der gesamten Gemeinde sowie eine ausführliche Diskussion im Rat, unter Einbeziehung von ggfs. Expert*innen und der Öffentlichkeit. So wie die Verwaltung und der Bürgermeister es derzeit planen: eine formale Vordiskussion im Bildungs- und Jugendpflegeausschuss und der abschließenden Entscheidung im nichtöffentlichen Verwaltungsausschuss zwei Wochen später, steht entgegen aller demokratischen Prinzipien der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion.

Claudia Wilke,
Fraktionsvorsitzende

Neue Grünen-Doppelspitze des Ortsverbandes

„Wir danken dem alten Vorstand für die hervorragende Arbeit gerade durch die schwierigen  „Corona-Zeiten“ und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in neuer Besetzung und stehen mit voller Kraft bereit für starke Grüne in den Gemeinden Vechelde und Wendeburg“.

Damit zeigt sich der neue Vorstand der Vechelde/Wendeburger Grünen gemäß Grüner Grundverständnisse: gleichberechtigt, progressiv, vielfältig.

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Die Gemeinderatsfraktion Vechelde stellt sich vor

Dürfen wir vorstellen:
Die neue GRÜNE Gemeinderatsfraktion Vechelde.
v.l. Karolina Damerau, Andreas Meyer, Claudia Wilke und Martin Richter

Wir sind bereit in den nächsten fünf Jahren die Zukunft der Gemeinde Vechelde zu gestalten.
Mit der Gruppe CDU-Vechelde /FDP/FW-PB und der SPD Vechelde Fraktion wollen wir fair in der Sache diskutieren und die wichtigen Themen anpacken.

Weiter freut sich die GRÜNE Gemeinderatsfraktion, dass Claudia Wilke neben Stefan Ring von der CDU und Olaf Marotz von der SPD als ehrenamtliche stellvertretende Bürgermeisterin gewählt wurde. 

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