PRESSEMITTEILUNG
Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Peine · 7. Mai 2026
Grüne Peine ziehen mit klaren Köpfen in die Kommunalwahl Peine.
Die Peiner Grünen haben am gestrigen Abend ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und die Ortsräte gewählt.
An der Spitze der drei Wahlbereiche stehen drei vertraute Gesichter aus dem Stadtrat: Roland Kretschmer, Elke Kentner und Anastasia Semke.
In Wahlbereich I (Kernstadt Nord, Stederdorf, Wendesse) führt Roland Kretschmer die Liste an.
Der Diplom-Physiker arbeitet seit Jahren beruflich an der Energiewende und bringt diese Erfahrung in die Stadtratsarbeit ein. „Mit dem Photovoltaik-Konzept und der kommunalen Wärmeplanung haben wir in der laufenden Ratsperiode wichtige Schritte für die Energiewende angestoßen. Im Verkehrsbereich haben wir das integrierte Verkehrsentwicklungskonzept beschlossen, um den Radverkehr durch konkrete Maßnahmen attraktiver und sicherer zu machen. Diesen Weg möchte ich auch in der kommenden Ratsperiode weiter begleiten.“
Wahlbereich II (Kernstadt Süd-Ost, Duttenstedt, Essinghausen, Dungelbeck, Handorf) wird von Elke Kentner angeführt, Stellvertretende Bürgermeisterin und seit über einem Jahrzehnt Vorsitzende der Grünen Stadtratsfraktion.
Die Diplom-Biologin denkt Wirtschaft und Ökologie zusammen: „Peine steht vor großen Veränderungen – wir verlieren Arbeitsplätze in alten Industrien und brauchen neue, die in die Zeit passen. Mein Anspruch ist, dass diese Region wirtschaftlich stark wird, ohne dass Natur und Tierwohl dabei unter die Räder kommen.”
In Wahlbereich III (Kernstadt West, Vöhrum, Eixe, Röhrse, Berkum, Rosenthal) tritt Anastasia Semke auf Platz eins an.
Die Pädagogin sitzt seit 2021 im Stadtrat und im Schulausschuss. „Bildung entscheidet über Lebenschancen – das fängt im Kindergarten an und hört bei der Schulsozialarbeit nicht auf”, so Semke. „Ich will, dass Peiner Kinder und Jugendliche unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern gute Voraussetzungen haben. Daran wird in dieser Stadt zu wenig gedacht.”
Christian Falk, der Sprecher des OV Peine betont:
„Wir haben ein starkes Team zusammengestellt und blicken optimistisch auf die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Partei, Ratsfraktion und Ortsräten“.
Die Listen verbinden langjährige kommunalpolitische Erfahrung mit neuen Gesichtern und decken ein breites berufliches Spektrum ab – darunter Pädagogik, Naturwissenschaften, Recht, Sozialarbeit, Physiotherapie und öffentliche Verwaltung.
Für die Ortsräte kandidieren in Dungelbeck Kai Samland, in Schmedenstedt Jörg Köther, in Stederdorf Doris Maurer-Lambertz und Thomas Rauterberg sowie in Woltorf Elke Kentner.
2022 durfte der OV Peine wieder Weihnachtspräsente verteilen. Zwar noch nicht wie die Jahre vor der Pandemie direkt an die Mitarbeiter, jedoch zählt das Dankeschön und der Gedanke!
Und so machten sich Christian Falk, Ralf Schütt, Elke Kentner und Jenny Reinhardt-Engelke am 24.12. auf den Weg, kleine Präsente an die Rettungswachen, Polizei, Stadtwerke und Seniorenresidenzen zu verteilen
Bei der Jahreshauptversammlung des OV Peine von Bündnis 90/Die Grünen, die in großer Einigkeit verlief, wurden Doris Maurer-Lambertz und Jörg Köther als gleichberechtigte Vorsitzende gewählt. Kassierer bleibt Peter Baumeister, Schriftführerin Jenny Reinhardt-Engelke. Neue Beisitzer/innen sind Julia Schäbitz, Anna Pardowitz und Christian Falk. Revisoren sind weiterhin Ralf Schütt, Sandra Hüther und Thomas Rauterberg. Am Anfang wurde Heike Kubow für ihr beispielhaftes Engagement gedankt, die 10 Jahre dem Peiner Stadtrat angehörte. Sie hatte nicht mehr kandidiert.
In ihren Rückblicken erinnerten die Vorsitzenden an den großen Einsatz von vielen Mitgliedern beim Kommunalwahlkampf. Das hat dazu beigetragen, dass im neuen Peiner Stadtrat zum ersten Mal fünf Repräsentanten vertreten sind. Zeitnah soll die Planung für 2022 vorgenommen werden, wo insbesondere der Landtagswahlkampf eine große Rolle spielen wird.
Mit großer Sympathie wurde ein Flyer des OV Peine von Bündnis 90/Die Grünen von den Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt Peine entgegengenommen. Darin bedankten sich die acht gewählten Peiner Stadtrats-, Ortsrats- und Kreistagsmitglieder für das entgegengebrachte Vertrauen bei der vergangenen Kommunalwahl. Außerdem erhielt jeder Passant noch einen Bio-Apfel geschenkt.
Der Slogan dieser gelungenen Aktion lautete „Die Zukunft änderst du hier“.
Die Radtour des Ortsvereins Peine von Bündnis 90/Die Grünen, ausgearbeitet von Jörg Köther, führte die Teilnehmer zuerst zum Regenrückhaltebecken an Ottos Hof. Ratsfrau Elke Kentner erklärte, dass diese Anlage ein sehr gelungenes Beispiel für Maßnahmen zum Hochwasserschutz darstellt. Nach Starkregen werden die Regenmengen nach und nach abgegeben.
Nächste Station war der Neubau der Grundschule Essinghausen/Duttenstedt, wo es leider zu großen Zeitverzögerungen kommt. Gut, dass die Kinder in Stederdorf beschult werden können. Weiter ging es an den riesigen Bauten der Logistiker vorbei zur „blauen Brücke“ in Woltorf. Dort kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Abhilfe kann eine Einbahnstraßenregelung bringen.
Die letzte Station war die Grundschule in Woltorf, wo Elke Kentner ausführlich auf die Problematik der Schulen Woltorf, Schmedenstedt und Dungelbeck einging, die zusammengefasst werden sollen.
Darüber gibt es heftige Diskussionen, die auch zu persönlichen Anfeindungen führen.
Die Teilnehmer waren sich einig: Sehr informativ und lehrreich.
Der Ortsverband Peine von Bündnis 90/Die Grünen hat unter dem Motto "Natur erleben" eine Radtour durchgeführt. Die ca. 20 km lange Strecke führte vom Hagenmarkt nach Westen durch den Herzberg bis zum Wendesser Moor, auf dem Rückweg ging es über Eixe und Vöhrum ein längeres Stück auf schmalen Wegen durchs Naturschutzgebiet. Jörg Köther aus Schmedenstedt hatte die Route ausgearbeitet und gab gemeinsam mit Elke Kentner, der Fraktionsvorsitzenden im Peiner Stadtrat, an mehreren Punkten an der Strecke interessante Informationen.
Haltepunkte waren unter anderem der Goltzplatz, der Freischießen-Birkenwald mit der Reihe der "Bäume des Jahres", die Biogasanlage bei Eixe und die Vöhrumer Wasserburg.
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