Stefanie Weigand

Ihre Kandidatin für das Landratsamt in Peine

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Stefanie Weigand einstimmig als Landrätin für den Kreis Peine nominiert

GRÜNE treten mit Weigand und einem starken Team für die Kreistagswahl am 13.09.2026 an

18.04.26 –

Ilsede, 18.04.2026.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Peine nominieren die Ilsederin Stefanie
Weigand auf ihrer Aufstellungsversammlung einstimmig als Kandidatin für das Amt der Landrätin.
Zugleich treten die GRÜNEN mit einem starken Team aus allen Gemeinden für den Kreistag an, um auch künftig die Politik für den Landkreis maßgeblich mitzugestalten.

Die 60-jährige Sozialpädagogin, Co-Sprecherin der GRÜNEN Kreistagsfraktion und amtierende stellvertretende Landrätin Weigand kennt die Herausforderungen des Landkreises aus jahrelanger kommunalpolitischer Erfahrung. „Die drängenden Fragen der kommenden Jahre, brauchen konkrete Antworten. Ich stehe für ein besseres Klima. Nur wenn wir das Zusammenspiel aller Systeme berücksichtigen, wird die Zukunft besser“, sagt Weigand. Das Wahlprogramm der GRÜNEN für den Landkreis Peine setzt genau hier an. Vom Miteinander der Einwohner*innen über den Ausbau erneuerbarer Energien, dem Klima-, Umwelt- und Artenschutz bis hin zur medizinischen Versorgung im Landkreis. Weigand: „Gemeinsam bieten wir konkrete Vorschläge an und das Miteinander.“

Für die Umsetzung dieser Vorschläge nominierten die knapp 30 Mitglieder in den fünf Wahlbereichen 34 Kandidierende für den Kreistag.

Mit Claudia Wilke, Dr. Josef Efken, Doris Maurer-Lambertz, Christian Falk, und Stefanie Weigand, schicken wir unsere bisherigen GRÜNEN Kreistagsmitglieder wieder ins Rennen. „Zusammen mit Danny Prieske und den weiteren Kandidierenden haben wir eine gute Mischung aus kommunalpolitisch erfahrenen und neuen Grünen-Mitgliedern aufgestellt“, erklärt Heiko Sachtleben, Co-Sprecher der GRÜNEN im Landkreis Peine. „Gemeinsam mit unserer Landratskandidatin Stefanie Weigand werden wir die Zukunftsthemen anpacken. Wir warten nicht, bis es zu spät ist. Die Klimakrise ist schon lange da und einen Stillstand und Rollback, wie dies aktuell die Bundesregierung betreibt, ist für uns keine Option“,bekräftigt Sachtleben.

Genau hier setzt Weigand mit ihrer Kandidatur und dem Angebot an die Bürger*innen des Landkreises an. „Energie wird immer teurer und die Alternativen sind längst mit erneuerbaren Energien vorhanden. Deshalb sind der Bau von mehr Windkraft- und Solaranlagen der richtige Weg für preiswerte und klimafreundliche Energie. Die Beteiligung von Bürger*innen und die verpflichtende Akzeptanzabgabe können z.B. dazu beitragen, dass örtliche Schwimmbad zu unterstützen und zu erhalten und soziale Projekt vor Ort zu unterstützen“, betont Weigand.
 

Eines der größten Projekte der nächsten Jahre im Landkreis, wird der Neubau des Klinikums Peine sein. Es gilt eine sichere Patient*inenversorgung im Landkreis Peine zu erhalten und zu erneuern. „Die Rekommunalisierung war und ist die richtige Entscheidung gewesen. Jetzt gilt es gemeinsam mit dem Land Niedersachsen tragfähige Entscheidungen für die künftige Gesundheitsversorgung und dem Neubau zu schaffen. Die aktuell laufende Gesundheitsreform auf Bundesebene darf nicht dazu führen, dass bei uns im Landkreis Peine gespart wird. Als Landrätin setze ich mich dafür ein, dass wir den eingeschlagenen Kurs fortführen und neben dem Klinikneubau die Pflegeschule stärken, die Fachkräfte regional ausbilden und für die Beschäftigen ein sicherer und attraktiver Arbeitgeber bleiben“, führt Weigand aus.

 

Weigand steht für eine Politik des echten Zuhörens. Während der letzten Monate haben Bürger*innen mit uns in öffentlichen Formaten über Windkraft, Artenschutz, Schulen, Gesundheit und vielem mehr diskutiert. Diese Formate will sie als Landrätin weiterführen. Nicht als Informationsveranstaltungen von oben, sondern als echte Beteiligung. „Schulen, in die Kinder gerne gehen, gute ÖPNV-Anbindungen in den Gemeinden und den Ortsteilen, ein Krankenhaus, das erreichbar bleibt - das entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Gespräch mit den betroffenen Menschen“, ist sich Weigand sicher.
 

Genauso überzeugt ist sie, dass sich die Aufgaben einer Landrätin nur gemeinsam lösen lassen: „Zusammen mit der Verwaltung des Landkreises möchte ich im Team und mit flachen Hierarchien in die nächsten acht Jahre starten. Ich setze großes Vertrauen in die Fähigkeiten der einzelnen Fachteams in der Verwaltung. Ohne die Mitarbeiter*innen im Kreishaus nützen die besten Ideen nichts. Nur gemeinsam lässt sich etwas verändern.“

 

Monika Berkhan, Co-Sprecherin
Heiko Sachtleben, Co-Sprecher

 

Pressebeiträge - Heiko Sachtleben
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