"Wir werden wichtige Entscheidungen zu treffen haben, vor allem nachdem die SPD das Regionsgesetz auf den Weg gebracht hat. Unsere Zukunft liegt in der Region Braunschweig, die Fusionsidee mit Hildesheim ist endgültig passee."
Einige politische Forderungen stellte er bereits vor: Aus der Willkommenskultur müsse nun eine Integrationskultur werden, größere Anstrenungen beim sozialen Wohnungsbau seien nötig, was aber nicht nur Flüchtlingen zugute kommen dürfe. Die Wirtschaftsförderung müsse auch regional stattfinden, aber nicht zwangläufig am ZGB angedockt werden. Er sieht hierbei die Landkeise und kreisfreien Städte nicht als Konkurrenten sondern als starke Partner. Die Realisierung der Energiewende im Peiner Land ist ihm wichtig. Dabei fordert er auch die Unterstützung für den Stahlstandort Peine, der -wie die gesamte Stahlbranche in Deutschland- durch die Billigimporte vor allem aus China bedroht ist. Die weitere Zersiedelung der Landschaft muss vermieden, die Stärkung der Ortskerne betrieben werden. In der Schulentwicklung setzt er auf die Einrichtung von Gesamtschulen. Details folgen.
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